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Die Wirtschaft der USA ist sich selbst genug

Trotz aller Handelskonflikte brummt der Wirtschaftsmotor der Vereinigten Staaten dank der Binnenmarktorientierung. Doch auch hier ist nicht alles Gold, was glänzt

  • Von Hermannus Pfeiffer
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

»Dieses Flugzeug ist von Clowns entworfen«, heißt es in internen Dokumenten von Boeing über den Unglücksjet 737Max, die der US-Kongress kürzlich veröffentlichte. Nach zwei Abstürzen hatten die Aufsichtsbehörden in aller Welt die Flieger des Typs bis auf weiteres aus dem Verkehr gezogen. Auch an anderer Stelle rumpelt es: Die EU versucht US-amerikanische Internetkonzerne bei Datenschutz und Steuern an die Kandare zu nehmen; in Indien löste der Besuch von Jeff Bezos, Boss des US-Internethändlers Amazon, Massenproteste von Einzelhändlern aus. Und trotz des jetzt abgeschlossenen »Phase-1-Deals« zwischen Washington und Peking fällt China weiterhin als Wachstumslokomotive aus.

All die schlechten Nachrichten scheinen die US-Volkswirtschaft aber nicht in Bedrängnis zu bringen. Seit nunmehr einer Dekade entstehen Monat für Monat im Schnitt an die 200 000 neue Arbeitsplätze zwischen Montana und Florida. Die aktuelle Erwerbslosenquote von 3,...


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