Werbung

Neu bei der Deutschen Bahn

Auf acht Seiten alles über neue Regelungen, Verfügungen und Gesetze

  • Lesedauer: 3 Min.
Mit der um 12 Prozentpunkte reduzierten Mehrwertsteuer auf Fernverkehrstickets will die Deutsche Bahn fünf Millionen zusätzliche Fahrgäste anlocken.
Mit der um 12 Prozentpunkte reduzierten Mehrwertsteuer auf Fernverkehrstickets will die Deutsche Bahn fünf Millionen zusätzliche Fahrgäste anlocken.

Seit dem 1. Januar 2020 sind für die Kunden der Deutschen Bahn die günstigeren Tickets für den Fernverkehr in Kraft getreten. Was müssen Verbraucher dazu wissen? Welche Tickets werden günstiger? Ab wann kann ich die günstigeren Tickets buchen? Fragen & Antworten im nd-ratgeber.

Leserfragen: Was ändert sich bei den Betriebsrenten konkret? Wer erhält ab welchem Zeitpunkt eine Renteninformation? Welche Promillegrenzen gelten für E-Scooter? Was ist zu tun, wenn ich meinen Autoschlüssel verloren habe? Die Antworten lesen Sie im nd-ratgeber.

Arbeit: Top- und Flopberufe nach der Ausbildung - In energetisch sanierten Häusern kostet Heizen nur halb so viel. 700 Euro – so hoch waren die durchschnittlichen Heizkosten in einer 70 Quadratmeter großen Vergleichswohnung im Jahr 2018. Vor allem aufgrund des Sanierungsstandes gibt es jedoch große Unterschiede. Während Bewohner in energetisch guten Häusern im Schnitt 470 Euro zahlten, war es in energetisch schlechteren Häusern mehr als doppelt so viel, nämlich 980 Euro. Mehr dazu ist im nd-ratgeber nachzulesen.

Wohnen: Neuer Heizspiegel - In energetisch sanierten Häusern kostet Heizen nur halb so viel.700 Euro – so hoch waren die durchschnittlichen Heizkosten in einer 70 Quadratmeter großen Vergleichswohnung im Jahr 2018. Vor allem aufgrund des Sanierungsstandes gibt es jedoch große Unterschiede. Während Bewohner in energetisch guten Häusern im Schnitt 470 Euro zahlten, war es in energetisch schlechteren Häusern mehr als doppelt so viel, nämlich 980 Euro. Mehr dazu im nd-ratgeber.

Haus und Garten: Die Gartenkolumne - Ein Sonnentag im Wintergarten. Obstbaumbehandlung - Der Februar ist der Monat der Pflege von Obst- und Ziergehölzen. Geschnitten werden kann bei Temperaturen über minus 5° C. Es ist darauf zu achten, dass auch alle kranken und abgestorbenen Triebe bis ins gesunde Holz zurückgeschnitten werden. Noch regiert die Gartenschere - Die Gartensaison hat zwar noch nicht begonnen. Aber im Februar können Sie bereits Boden und Beete vorbereiten, abgestorbene Teile von Frühblühern und Stauden ausputzen und die ersten Sommerblumen aussäen. Mehr Tipps im Februar im nd-ratgeber.

Familie und Steuern: Was ändert sich alles für die Steuerzahler? - Das Klimaschutzgesetz der Bundesregierung ist inzwischen beschlossene Sache. Nach dem Bundestag hat am 20. Dezember 2019 auch der Bundesrat zugestimmt. Im Vermittlungsausschuss zwischen Bundestag und Bundesrat wurde etwa bei der Pendlerpauschale noch eine Schippe draufgelegt. Welche Auswirkungen haben die Gesetzesänderungen und Gesetzesneuerungen für Steuerzahler? Im nd-ratgeber erläutert unser Steuerexperte die Einzelheiten.

Geld und Versicherung: Lebensversicherungen - Lebensversicherer verschweigen tatsächliche Rendite. Die Überschussdeklaration der Lebensversicherer führt die Versicherten in die Irre, meint der Bund der Versicherten (BdV). Die Lebensversicherer geben derzeit bekannt, wie sie in 2020 die Versicherten an ihren Überschüssen beteiligen wollen. Die dabei genannten Verzinsungen beziehen sich jedoch nicht auf die gesamt eingezahlten Beiträge, wie Verbrauchern fälschlich suggeriert wird, sondern nur auf einen Teil davon. Je nach Kostenbelastung und Vertragsdauer fällt die »echte« Rendite (also die Beitragsrendite) daher häufig um einiges niedriger aus. Ratschläge im nd-ratgeber.

Verbraucherschutz: EuGH stärkt Fluggastrechte - Airline haftet bei Verletzungen durch Kaffee im Flugzeug. Ein Becher mit heißem Kaffee rutscht im Flugzeug von einem Ausklapptisch, ein Mädchen erleidet Verbrühungen. Die Airline findet, sie könne nicht haftbar gemacht werden. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg fällte allerdings ein klares Urteil. Weitere Einzelheiten im nd-ratgeber.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Als unabhängige linke Journalist*innen stellen wir unsere Artikel jeden Tag mehr als 25.000 digitalen Leser*innen bereit. Die meisten Artikel können Sie frei aufrufen, wir verzichten teilweise auf eine Bezahlschranke. Bereits jetzt zahlen 2.600 Digitalabonnent*innen und hunderte Online-Leser*innen.

Das ist gut, aber da geht noch mehr!

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen und noch besser zu werden! Jetzt mit wenigen Klicks beitragen!  

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!