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Es hakt bei der Straßenbahnplanung

Ihr ehemaliger Staatssekretär fordert Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) zu mehr Einsatz auf

  • Von Nicolas Šustr
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Der ehemalige Verkehrs-Staatssekretär Jens-Holger Kirchner greift seine einstige Dienstherrin, Senatorin Regine Günther (beide Grüne) an, ohne ihren Namen zu nennen. »Bei großen Wohnungsbauvorhaben klemmt es nicht an den Baugenehmigungen«, sagte er beim Symposium »Gemeinsam Stadt entwickeln« der landeseigenen Wohnungsunternehmen, das am Montagabend stattfand. Die Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr sei das A und O, »ansonsten versinken wir im Individualverkehr«, so Kirchner. »Wir wären gut beraten, wenn alle Beteiligten, auch die Verkehrsplaner, ihren Beitrag leisten würden«, erklärte der Politiker, der nach einer Krebserkrankung, laut Medienberichten gegen seinen Willen, im Dezember 2018 von Günther in den einstweiligen Ruhestand versetzt worden war. Er ist nun Leiter der Stabsstelle für Großprojekte in der Senatskanzlei des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller (SPD).

Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher ...


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