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Pedro Sánchez und Quim Torra kommen ins Gespräch

Spaniens Regierungschef und sein katalanischer Konterpart vereinbaren Dialogforum zur Beilegung des Katalonien-Konflikts

Barcelona. Im katalanischen Unabhängigkeitskonflikt keimt nach jahrelangem Streit leichte Hoffnung. Die regelmäßigen Treffen zwischen den Regierungen in Madrid und Barcelona sollen schon im Februar beginnen, wie die Zentralregierung nach dem Gespräch mitteilte. »Es ist klar, dass wir (im Konflikt) einen sofortigen Kurswechsel einleiten müssen«, sagte Ministerpräsident Pedro Sánchez vor Journalisten. »Im vergangenen Jahrzehnt haben wir alle verloren.«

Sánchez hatte im Januar der größten katalanischen Partei, der linksrepublikanischen ERC zugesagt, innerhalb kurzer Zeit einen Dialog mit der Region im Nordosten des Landes anzustoßen, die auf das Selbstbestimmungsrecht drängt. Als Gegenleistung hatte die Partei sich bei der entscheidenden Parlaments-Abstimmung über Sánchez’ Wahl enthalten und ihm so am 7. Januar ins Amt verholfen.

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