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  • Sport
  • Daniel Keita-Ruel

Nutella im Kopf

Diss-Track auf die Autobiografie des Knacki-Fußballers.

  • Von Frank Willmann
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Nein, es ist nicht cool ein Arschloch zu sein: Daniel Keita-Ruel war mal ein hoffnungsvolles Fußballtalent, bis er fußballerisch den Anschluss verlor und 2011 sein Glück mit Raubüberfällen versuchte. Die ganze Gangsta-Nummer indes lief dilettantisch ab, nur durch ein Wunder »überlebten« er und seine Mitganoven tatsächlich vier Überfälle auf kleine bis mittlere Läden. Seine Motive waren Geldgier und Geltungssucht, gepaart mit außerordentlicher Dummheit und den Flügeln, die ihm seine Jugend verlieh. Am Ende flatterte er im Alter von 22 für fünfeinhalb Jahre in den Bau: Stoff für eine Biografie.

Neben seinen flinken Füßen hatte er nur eine Schulverweigererkarriere vorzuweisen. »Zu dumm und zu faul«, befindet Meister Keita-Ruel in der Selbst-Rückschau schonungslos über sich. Für einen Profifußballer ist das meist egal, er soll ja nicht denken, sondern köpfen, kicken, treten. Seine damaligen Hobbys? Teure Klamotten, Autos, der ganze Dr...


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