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WHO will nicht von Pandemie sprechen

Nach Coronavirus-Ausbruch in Italien wird über Grenzkontrollen im Schengen-Raum debattiert

  • Von Haidy Damm
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt sich trotz der zahlreichen neuen Infektionen mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 optimistisch. Es sei sehr ermutigend, dass die Fallzahlen in China zurückgingen, sagte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus am Montag in Genf. Die Ausbreitung des Virus könne noch gestoppt werden.

Die Zahlen seien gleichwohl sehr beunruhigend, sagte er. Nach WHO-Einschätzung handele es sich bislang aber nicht um eine weltweite Pandemie, sondern um Epidemien in einzelnen Ländern. Von einer Pandemie zu sprechen, würde Angst schüren, »aber kein Menschenleben retten«, sagte Tedros. Insgesamt wurden aus rund 30 Ländern und Regionen mehr als 2200 Infektionen und rund 30 Todesfälle durch die Lungenkrankheit berichtet.

In China ist die Zahl der Toten sprunghaft auf 2592 angestiegen. Die Gesundheitskommission berichtete am Montag in Peking über weitere ...


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