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Es kann nur einen geben

Friedrich Merz findet Teamlösungen an der CDU-Spitze gut. Aber nur, wenn er Chef wird

  • Von Uwe Kalbe
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.

Ob Friedrich Merz teamfähig ist, will Armin Laschet nicht beurteilen, der da am Dienstagmorgen neben Jens Spahn in der Bundespressekonferenz sitzt. Zensuren werde man jetzt nicht verteilen. »Das können sie ihn gleich selber fragen.« Merz hat kurz nach den beiden seinen Auftritt hier im Saal. Soeben hat Laschet, der nordrhein-westfälische Ministerpräsident, seine Kandidatur als Vorsitzender der CDU angekündigt und dass er mit Spahn ein Team bilden wolle. Spahn ist Bundesgesundheitsminister und hatte vor einem reichlichen Jahr auch selbst Lust auf den Parteivorsitz erkennen lassen, als er sich auf einem Parteitag um das Amt bewarb. Jetzt aber ist ihm die Rettung der Partei wichtiger als eigene Befindlichkeiten, das macht er mehrfach deutlich, als sich die Journalisten danach erkundigen, wohin denn plötzlich sein Ehrgeiz verschwunden sei.

Es gehe nicht um persönliche Profilierung, es gehe um ein dringend nötiges Angebot an die Partei...


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