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Alte Idee wiederentdeckt

Auf Menstruationstassen gab es schon 1937 ein Patent - heute sind sie eine sichere Alternative zu Tampons

  • Von Angela Stoll
  • Lesedauer: ca. 4.5 Min.

Binde oder Tampon? Bis vor wenigen Jahren blieb Frauen bei der Monatshygiene kaum eine andere Wahl. Beide Optionen belasten allerdings auf Dauer Geldbeutel und Umwelt: Langfristig summieren sich die Ausgaben für die Wegwerfartikel, gleichzeitig entstehen immense Müllberge. Doch inzwischen gibt es nachhaltige Alternativen, allen voran die Men-struationstasse. Der kleine Becher aus flexiblem Material wird schmal zusammengefaltet in die Vagina geschoben. Dort entfaltet er sich und fängt das Blut auf. Nach ein paar Stunden wird die Tasse einfach ausgeleert, gesäubert und wieder eingesetzt. Klingt praktisch, aber: Birgt so eine Kappe nicht auch gesundheitliche Risiken?

Rüdiger Gaase, Landesvorsitzender Rheinland-Pfalz im Berufsverband der Frauenärzte, sieht das Thema entspannt. »Man kann da nicht viel falsch machen«, beruhigt er. »Wichtig ist aber, auf Hygiene zu achten und den Becher nicht ewig liegen zu lassen.« Daher sollten Frauen die E...


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