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Die Brutalität der Polizei in Chile nimmt zu

Menschenrechtsaktivist Matías Orellana über verlorene Menschen und Augen und ein fragwürdiges Plebiszit

  • Von Martin Ling
  • Lesedauer: ca. 5.5 Min.

Für den 8. und 9. März ist ein Generalstreik in Chile geplant. Bedeutet dies, dass das vom rechten Präsidenten Sebastián Piñera angekündigte Plebiszit über eine neue Verfassung am 26. April nicht als Vorschlag zur Befriedung taugt?

Ganz sicher nicht. Der Vorschlag zur Befriedung durch die Regierung ist ein Täuschungsmanöver. Solange es keine Gerechtigkeit gibt, gibt es auch keinen Frieden. Der Verfassunggebende Prozess, wie ihn die Regierung jetzt vorhat, ist nicht durch die Bevölkerung demokratisch legitimiert, sondern ausschließlich von den politischen Parteien getragen.

Die feministische Allianz 8M hat eine Intensivierung der Proteste im März nach den Sommerferien gefordert. Welche Rolle spielt die feministische Bewegung bei den Protesten seit dem 18. Oktober 2019, ausgelöst durch eine Fahrpreiserhöhung bei U-Bahn-Tickets?

Es ist nicht so einfach,


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