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Der Waffenstillstand hält, vorerst

Erdogan und Putin wollen gemeinsame Sicherheitszone in Syrien errichten

  • Von Karin Leukefeld
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Sechs Stunden verhandelten die Präsidenten von Russland und der Türkei am vergangenen Donnerstag hinter verschlossenen Türen im Kreml über die Lage in Idlib. Wladimir Putin und Recep Tayyib Erdogan wandten sich dann an die Presse, um vor allem zwei Dinge mitzuteilen. Ja, es gibt grundlegende Differenzen darüber, wie die militärische Konfrontation in Idlib beendet werden kann und nein, die Türkei und Russland werden nicht gegeneinander in den Krieg ziehen, sondern im Rahmen der Astana-Vereinbarung gemeinsam mit Iran an einer Lösung arbeiten.

Anschließend verlasen die beiden Außenminister Sergej Lawrow und Mevlüt Cavusoglu die Punkte, auf die beide Seiten sich per Unterzeichnung geeinigt hatten: Ein Waffenstillstand begann Mitternacht des folgenden Tages - Freitag, der sechste März - und wird Berichten zufolge weitgehend eingehalten. Russland und die Türkei begannen am Freitag mit gemeinsamen Patrouillen auf einem Teil der Autobahn M 4. Z...


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