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Bombensuche im Weltkulturerbe

Für die weitere Sanierung wird der Park Babelsberg nach Blindgängern sondiert

  • Von Tomas Morgenstern
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Mit einem Metallsuchgerät streift Feuerwerker Robert Kauschke durch das patschnasse Gras neben dem leer stehenden Havelhaus im Park Babelsberg. Regelmäßig gibt das Messgerät des Detektors Pfeiftöne von sich. Dass Kauschke dennoch die Ruhe selbst ist, kann einen Laien nur verwundern: Der junge Mann ist auf der Suche nach Weltkriegsmunition, die in diesem eher noch urwüchsigen Abschnitt im Süden des Parkgeländes vermutet wird. »Die Sonde reagiert ausschließlich auf Eisenmetall, und sie kann selbst fingernagelgroße Bombensplitter bis in sechseinhalb Meter Tiefe finden«, sagt er. Was sich allerdings im Erdreich verbirgt, wie groß es ist und ob womöglich gefährlich, darüber gibt das rund einen Meter lange Gerät keine Auskunft.

Gerade darüber hätte man gern rechtszeitig Näheres gewusst, bevor Frank Kallensee, der Sprecher der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG), bei einem Vor-Ort-Termin am Freitag den versammelt...


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