Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Öffentliches Leben wird eingeschränkt

  • Von Wilfried Neiße
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Mit dem dringenden Appell, die Notrufnummern 110 und 112 sowie die Coronavirus-Notrufnummern nicht unnötig zu blockieren, wandte sich die Kassenärztliche Vereinigung von Brandenburg (KVBB) am Donnerstag an die Brandenburgerinnen und Brandenburger. Zuletzt hatten sich pro Tag rund 1000 Menschen bei der Coronavirus-Hotline gemeldet. Auch die entstehenden Coronavirus-Zentren seien nicht dafür da, »dass die Bevölkerung dort hinströmt, um sich testen zu lassen«, so KVBB-Vorstand Holger Rostek. Der Besuch müsse vom Arzt angeordnet werden.

Auch Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) forderte die Einwohner auf, besonnen und ruhig zu reagieren. »Nicht jeder Husten ist gleich ein medizinischer Ernstfall«, so Nonnemacher. Die Krankheit sei nicht mehr zu verhindern oder aufzuhalten, jetzt komme es auf die Verlangsamung des Ansteckungsgeschehens an. Für Bran...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.