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Trainieren in unplanbaren Zeiten

Viele Sportlerinnen und Sportler müssen sehr kreativ sein, um zumindest ihr Niveau halten zu können

  • Von Jens Marx
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.
Würde lieber sprinten als warten: Gina Lückenkemper findet derzeit nicht mal einen geeigneten Trainingsort.

Zwischendurch muss Jan Frodeno sich mal kurz den beiden Kindern widmen, die im Hintergrund ein bisschen Lärm machen. So ist das, auch für Hochleistungssportler im Homeoffice. Training in Zeiten der Corona-Krise fordert auch Athletinnen und Athleten einiges mehr ab. »Es geht jetzt darum, ein gewisses Niveau zu halten und dann zu schauen, wie es weitergeht«, sagt Frodeno. Der 38-jährige dreimalige Ironman-Weltmeister ist besonders betroffen von der Pandemie: Frodeno lebt mit seiner Familie im spanischen Girona - samt Ausgangssperre.

Soweit ist es in Deutschland noch nicht gekommen. Dennoch wachsen vor allem bei denjenigen die Sorgen, die sich auf die Olympischen Sommerspiele vorbereiten, die noch immer am 24. Juli in Tokio beginnen sollen. »Du kannst als Sportler versuchen, deine Tage zu strukturieren und zu planen. Aber das ist nicht immer ganz so einfach, denn häufig passieren Dinge, die du nicht planen kannst«, schreibt Gina Lückenkemp...


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