Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Mosekunds Montag

  • Von Wolfgang Hübner
  • Lesedauer: 1 Min.

Herr Mosekund hatte sich, nachdem ein medizinischer Notstand ausgerufen worden war, sozial isoliert und verließ seine Wohnung kaum noch. Am öffentlichen Leben nahm er teil, indem er aus dem Fenster schaute. Eines Tages sah er einen Nachbarn stundenlang reglos auf der Bank vor dem Haus sitzen. Herr Mosekund wusste, dass der Mann als Pförtner in einer Behörde tätig war. Was tut er da?, fragte sich Herr Mosekund, bis ihm die Erleuchtung kam. Natürlich, dachte er, sie haben ihn in Homeoffice geschickt, und nun arbeitet er zu Hause.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln