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Rundfunkbeitrag – er steigt

Auf acht Seiten alles über neue Regelungen, Verfügungen und Gesetze

  • Lesedauer: 3 Min.

17,50 Euro zahlt ein Haushalt in Deutschland monatlich an die öffentlich-rechtlichen Sender in Deutschland. TV, Radio, Mediatheken, Nachrichten, Filme, Shows – all das gibt es im Gegenzug von ARD, ZDF und Deutschlandradio. Nun stehen die Bundesländer vor der Frage, wie hoch der Beitrag ab 2021 sein soll. Von 18,36 Euro ist die Rede. Alles unter steht im nd-ratgeber.

Soziales: Patientenverfügung - Gilt sie uneingeschränkt und ausnahmslos? Ärzte und Behörden müssen eine Patientenverfügung beachten. Diese stößt aber dann an ihre Grenzen, wenn es um die Rechte Dritter geht. So kann beispielsweise eine psychiatrische Zwangsbehandlung trotz entgegenstehender Patientenverfügung insbesondere dann angeordnet werden, wenn dies auch dem Schutz der Allgemeinheit dient. Mehr im nd-ratgeber.

Arbeit: Cybersecurity im Home-Office - Wichtig für Arbeitnehmer und Unternehmen. Das Coronavirus hält die Welt in Atem – auch die digitale. Viele Mitarbeiter werden ins Home-Office versetzt. Hacker nutzen die Angst vom Virus, um Daten zu ergattern oder Schadsoftware zu verbreiten. Um die Cyberrisiken zu verringern, hat die IT-Sicherheitsexpertin von der PSW GROUP Maßnahmen zusammengestellt, deren Umsetzung sie allen Mitarbeitern im Home-Office empfiehlt. Ausführliche Informationen im nd-ratgeber.

Wohnen: Mietrecht – Schönheitsreparaturen oder Besenrein? Das Problem der Schönheitsreparaturen sorgt immer wieder für Streit. Auch, weil auch Gerichte vielfach in Einzelfällen zu entscheiden haben. Steht im Mietvertrag, dass die Wohnung beim Auszug »im vertragsgemäßen« oder »im ordnungsgemäßen« Zustand zurückzugeben ist, heißt das nicht, dass der Mieter am Ende des Mietverhältnisses Schönheitsreparaturen oder Renovierungsarbeiten durchführen muss. Fehlt im Mietvertrag eine Schönheitsreparaturklausel oder ist die Regelung unwirksam, muss der Mieter nach Angaben des Deutschen Mieterbundes nicht renovieren. Zu den Urteilen mehr im ne-ratgeber.

Grund und Haus: Wohneigentum als private Altersvorsorge – Slbst ist die Frau. Mehr als 26 Prozent der Bundesbürger glauben, dass sie sich noch nicht ausreichend um ihre Altersvorsorge gekümmert haben. Für das eigene Alter vorzusorgen, ist gerade für Frauen eine Herausforderung – noch immer sind ihre Lebenseinkommen geringer und ihre Erwerbsbiografien heterogener. Etwa weil sie nach der Familiengründung in Elternzeit gehen und dann als Teilzeitkraft wieder einsteigen, oder weil sie mehrheitlich die Pflege bedürftiger Angehöriger übernehmen. Ausführlich im nd-ratgeber.

Familie und Steuern: Warum Väter die Folgen langer Elternzeit fürchten ... - Ergebnisse einer aufschlussreichen Studie. Ein LinkedIn-Studie zeigt: Deutschlands Unternehmen müssen familienfreundlicher werden. So wünschen sich Männer wünschen eine möglichst lange Elternzeit, nehmen sie aber nur selten. Finanzielle Zwänge, persönliche Bedürfnisse sowie gesellschaftliche Vorurteile sind Gründe für die Ungleichverteilung. Mehr aus der Studie im nd-ratgeber.

Geld und Versicherungen: Banken sollen Kunden ansprechen – Zinsanpassung (Teil 2 und Schluss). Banken müssen ihre Kunden über unwirksame Zinsklauseln in Prämiensparverträgen informieren – und ihnen angemessene Lösungen anbieten. Die Finanzaufsicht warnt vor unwirksamen Zinsklauseln in Sparverträgen Genaue Vorgaben werden in Kürze vom Oberlandesgericht Dresden erwartet. Lesen Sie dazu den nd-ratgeber.

Verbraucherschutz: Verbraucherzentrale warnt vor Corona-Abzocke - Unsinnige »Medizin« und überteuerte Angebote im Netz. Die Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB) warnt vor Corona-Abzocke: Zur Behandlung der COVID-19-Erkrankung gibt es noch keine Arzneimittel, ebenso keine Schutzimpfungen. Trotzdem nutzen Anbieter die aktuelle Lage und bestehende Unsicherheiten aus, um angeblich wirksame Mittel gegen Corona zu verkaufen. Zum anderen berichten Verbraucher in der Beschwerdebox der VZB, dass sich auf Internetportalen wie Ebay zunehmend derzeit heiß gehandelte Waren wie Toilettenpapier und Hefe zu dreisten Preisen befinden. Ausführliche Informationen im nd-ratgeber.

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