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  • Stadt und Land

Über die Dörfer

Ländliche Perspektiven und städtische Sehnsüchte

  • Von Jürgen Tietz
  • Lesedauer: 11 Min.

Dorf und Land sind medial allgegenwärtig. Doch selten geben sie dabei eine gute Figur ab. In vielen Diskursen lebt das alte Bild vom dumpfen Dorf und den souveränen Städtern fort. Ja, Dorf und Land scheinen zu Synonymen für ungelöste gesellschaftliche Debatten geworden zu sein. Gerade erst durchwehte die sozialen Medien der Shitstorm der fehlgezündeten »Dorfkinder«-Kampagne des Landwirtschaftsministeriums. Derweil wogen die Diskussionen um Tierwohl, um Monokulturen für Biogasanlagen und die Abstände von Windrädern zu (dörflichen) Siedlungen hoch. Geht es um Dorf und Land, ist der Tonfall in Politik und Medien meist rau, oft gar dramatisch, etwa wenn es um die anhaltende Landflucht geht und ihre Folgen für die Versorgung der Dörfer mit Ärzten, Lebensmitteln und Mobilität. Auf den ersten Blick also keine Ponyhofromantik, nirgends.

Aber halt! Dem steht jenes Bild vom Land gegenüber, das der gut sortierte urbane Zeitschriftenhandel des Vertrauens anbietet. Dort geht es mit bunten Blumen, Beeren und Bauerngärten landlustig hoch her. Selbst in den Buchhandlungen sind gelegentliche ländliche Lobgesänge zu vernehmen, wie in Saša Staniši´cs duftendem Roman »Vor dem Fest«. Der freilich spielt in der Uckermark. Jener mystisch märkischen Region nördlich von Berlin, an deren sanften Bodenwellen und Seeufern sich die stadtmüden Enkel der Toskana-Fraktion wochenends in ihren architektonisch ganz wunderbar gestalteten Feriendomizilen niederlassen. Keine Frage, das Dorf ist tot, es lebe das Dorf. Vielleicht wird es ja auch gerade neu erfunden, so wie sich derzeit die Städte neu erfinden, und beides hat viel miteinander zu tun.

Am Anfang der christlich-abendländischen Geschichte stand der Stall. Vertraut und heimelig, kehrt er mittlerweile weltweit alle Jahre in Krippenform zurück. Mutter, Vater, Kind. Dazu Esel, Ochs und Schafe. Der Stall als Lebensmittelpunkt und Notbehelf, denn sie fanden keinen anderen Raum in der Herberge. So wie der Evangelist Lukas die Geschichte erzählt, wird daraus eine religions- wie gesellschaftsstiftende Einheit aus Familie, Land- und Viehwirtschaft.

Die entsprach über Jahrhunderte der Lebenswirklichkeit. Tier und Mensch, Heu und Schinken teilten sich das Wohnstallhaus. Alles unter einem Dach. Das bedeutete kurze Wege zum Vieh und zugleich kostengünstige (Ab-)Wärme für den Wohnraum. So sah die Urform jener backsteinschönen, reetgedeckten Katen mit angrenzenden Stallungen aus, unter hohen alten Bäumen, die bis heute etliche Kulturlandschaften Deutschlands prägen. Ein Idyll?
Der Journalist Andreas Möller schildert in seinem Buch »Zwischen Bullerbü und Tierfabrik« den Alltag seines Freundes Markus, eines Bauern im Eichsfeld, weniger idyllisch: »Keine Hobbys, keine Reisen, keine Urlaube. Markus ist jeden Tag viele Stunden im Einsatz, ohne Unterbrechungen. Es ist ein Leben des Verzichts.« Das muss man in einer zentralgeheizten Wohlstandsgesellschaft erst einmal wollen. »Und doch wirkt er auf mich absolut im Reinen mit sich«, fährt Möller fort.

Bäuerliche Arbeit war stets ein Knochenjob. Sie findet im Einklang mit der Natur statt, hängt an Wind und Wetter im Wechsel der Jahreszeiten. Auf dem Feld ebenso wie im Stall. Doch wie bei fast alle Veränderungen durch die Modernisierungsprozesse seit dem 19. Jahrhundert verschwindet auch diese Welt angesichts der sich zunehmend beschleunigenden Transformationsprozesse.

Wie sich dieser bäuerlich-dörfliche Wandel am Rand des Weltgeschehens gestaltete, das hat Edgar Reitz am Beispiel des fiktiven Schabach im Hunsrück vor fast vierzig Jahren in seinem grandiosen Filmepos »Heimat« kunstvoll erzählt. Je mehr Welt ins Dorf drang, umso zügiger brachen die wirtschaftlichen und sozialen Strukturen auf wie die Ackerfurchen unter dem Pflug. Damit einher ging eine bis heute andauernde Entfremdung von Land und Stadt, von Nahrungserzeugern und Nahrungsverwertern.

Einst hatte die Land-Wirtschaft die Kultur-Landschaft geschaffen. Sie war die Folge jener unverzichtbaren Versorgung der Stadtbewohner, die das Leben in der Stadt überhaupt ermöglichte. Der Freiheit in den geschützten Städten stand die Unfreiheit der Bauern auf dem offenen Land gegenüber. In den Bauernaufständen seit dem 16. Jahrhundert brach sie sich blutig Bahn. Thomas Müntzer lässt grüßen. Ein gesellschaftlicher Umbruch, der in der Kunst im Monument für die Bauernkriege von Albrecht Dürer gipfelte. Auf der Spitze seiner Säule aus landwirtschaftlichem Gerät hockte ein Bauer. In seinem Rücken steckt ein Schwert.
Wohin sich die ländlichen Räume heute entwickeln, welche Herausforderungen in ihnen stecken und welche Potenziale, das will die Ausstellung »Countryside, the Future« von Rem Koolhaas im Guggenheim-Museum in New York erkunden. Verdutzt reibt man sich angesichts solcher Gegensätze die Augen. Ausgerechnet in der metropoligsten Weltmetropole findet diese Ausstellung statt. In einem Haus, das der alternde Frank Lloyd Wright, Superstar der amerikanischen Architektur des 20. Jahrhunderts, einst als gebaute Spirale für die moderne Kunst errichtet hat. Dort analysiert mit Koolhaas einer der einflussreichsten Architekten und Stadtplaner der Gegenwart nicht etwa die Architektur, sondern widmet sich einer Zukunft, die er in der Landschaft erkennt.

Der Bauer erkennt sein Schwein an den Daten
Technisierung als Heilspraxis: über Kühe, die SMS versenden, »smarte« Bienenstöcke und moderne Landmaschinen als rollende Netzknoten

Mit »Countryside« wollen Koolhaas und Samir Bantal, Direktor von »AMO«, dem Thinktank von Koolhaas’ »Office for Metropolitan Architecture« (OMA), jene drängenden Herausforderungen betrachten, die sich weltweit für Umwelt, Politik und Sozioökonomie stellen. In den ländlichen Regionen Chinas wie im Rheinischen Revier. Die Dichotomien aus Dorf und Land, aus Abwanderung und Landwirtschaft sind auf globaler wie auf lokaler Ebene eine Herausforderung. Seit dem Ende des 20. Jahrhunderts hat sich die Bevölkerungsverteilung erstmals umgedreht. Es leben mehr Menschen in Städten als auf dem Land, das mit seinen weiten Ebenen, den Gebirgen und kultivierten Flächen gleichwohl den weitaus größten Teil der Erde umspannt. Die Landschaft als Potenzial, als vielfältige Ressource und als ideale Projektionsfläche.

Wer hierzulande über die Dörfer reist, erfreut sich im Frühling noch immer an frischen Feldern, an gelb leuchtendem Raps. Dazwischen wölben sich die Biogasanlagen, deren Kuppel das einstige architektonische Nobilitierungsmotiv längst profaniert haben, das seit dem römischen Pantheon Sakralbauten und Schlössern vorbehalten war. Derweil blühen auf den Wiesen Solarpaneele für die Stromernte und der Begriff der Verspargelung der Landschaft klingt angesichts der maßstabsprengenden gigantischen Windräder wie ein Euphemismus. Die ländlichen Räume haben sich dramatisch verändert.

Unter dem Slogan »Unser Dorf soll schöner werden« (seit 1997 »Unser Dorf hat Zukunft«) setzte im Westen Deutschlands 1961 mit Blumenrabatten der donquijotesk anmutende Kampf gegen Abwanderung und Benachteiligung der Landbevölkerung ein. Das fand in der DDR mit der Initiative »Schöner unsere Städte und Gemeinden – Mach mit!« ein von der »Nationalen Front« organisiertes Gegenstück. Seitdem reiht sich deutschlandweit eine Kampagne zur Aufwertung der ländlichen Räume an die nächste.

Letztlich reichen diese Bemühungen zur Transformation und Aufwertung von Dorf und Landwirtschaft bis in die Reformmoderne der Zeit um 1900 zurück. Dazu gehörte der biodynamische Demeter-Anbau seit den 1920er Jahren ebenso wie landwirtschaftliche Mustergüter der Simonschen Anlagen mit Kaninchen- und Geflügelzucht, mit Obst- und Gemüseanbau, die der Berliner Bankier und Kunstmäzen Hugo Simon 1919 im brandenburgischen Seelow ins Leben rief. Die architektonische Avantgarde des Neuen Bauens war dagegen fast ausnahmslos urban orientiert. Bauten wie der Milchhof in Arnstadt (Martin Schwarz/1928) oder Gut Garkau bei Scharbeutz bildeten Ausnahmen. Heute gilt Garkau als moderner Kuhstall mit Weltruf, den der Architekt Hugo Häring zwischen 1924 und 1926 entwarf.

Die Suche nach neuen Wegen bei ländlicher Aufwertung mit architektonischer Qualität findet ihre Fortführung in zahllosen Hofläden und Produktionsstätten, wie der »Gläsernen Molkerei« im brandenburgischen Münchehofe. Jüngst lotete ein Studentenwettbewerb die Möglichkeiten für einen Stall der Zukunft aus, ausgelobt vom »Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft«. Ziel war es, eine Einheit aus Stall, Schlachthaus und Fleischerei zurückzuerlangen, um Alternativen zur anonymisierten Fleisch-»Produktion« aufzuzeigen. Schließlich ist in den Städten der Weg vom lebenden Tier zum Braten im Ofen längst unsichtbar geworden.

Verloren ist auch der »Bauch von Paris«, jener legendäre dampfende, zentrale Großmarkt »Les Halles«. Mit ihm sind die »Reihen herunterhängender Leiber, die roten Rinder und Hammel, die vom Fett und den Sehnen gelbgefleckten blasseren Kälber mit ihren aufgeschlitzten Bäuchen […] die lecker in flachen Körben aufgereihten Hirne, die blutigen Lebern, die blaßvioletten Nieren« verschwunden, die Emile Zola Ende des 19. Jahrhunderts mit sinnlich-impressionistischer Wucht schilderte. An die Stelle der 1971/73 abgerissenen Hallen ist im Namen von Hygiene und optimierter ökonomischer Flächenausnutzung die mittlerweile zweite Auflage einer Shoppingmall getreten. Dort haben tagsüber Monoprix sowie Marks und Spencer die Herrschaft über das Lebensmittelangebot übernommen, angeliefert mit Lastwagen vom Zwischenlager anstatt mit Handkarren vom Land. Nur nachts herrschen dort noch immer die Ratten, so groß wie Kaninchen.

Wie seltsam, dass so viele dieser Märkte verschwunden sind. Gerade die zauberhaften Markthallen in Lissabon oder Valencia sind doch landurbane Sehnsuchtsorte geworden, mit ihren Bergen aus Gemüse, aus duftendem Käse und schillernden Fischen aller Arten, über denen sich ein hohes Dach aus Stahl und Glas wölbt. Was einst Orte der alltäglichen Versorgung waren, sind inzwischen touristische Destinationen, gentrifiziert für die Gourmets in uns.

Woher aber kommt Rettung? Wie könnte eine Zukunft für ländliche Räume und Dörfer aussehen? Wird es angesichts der wachsenden Bedeutung des Urban Farming, von Gemüse aus Aquakulturen, von künstlichem, synthetisch produziertem Fleisch und dem Erfolg von Firmen wie »Beyond Meat« in einer wachsend vegetarischen oder gar veganen Bevölkerung überhaupt noch traditionelle Landwirtschaft und Viehhaltung geben?

Angesichts einer wachsenden Weltbevölkerung von geschätzt 7,7 Milliarden Menschen in der Gegenwart liegt die Ernährung der Welt auf absehbare Zeit auf den Äckern, ungeachtet der dogmatisch verkanteten Streitereien zwischen Bio und Nicht-Bio, zwischen GPS-gestütztem Glyphosateinsatz oder Erosionsgefahr des Bodens bei mechanischer Unkrautentfernung samt Stechapfelrückständen im Getreide.

Für Dörfer und Landbevölkerung bedeutet dies angesichts von fortschreitender Zentralisierung in der Landwirtschaft noch keineswegs die Erlösung. »Existierten 1990 noch rund 630.000 landwirtschaftliche Betriebe mit einer Durchschnittsfläche von 17 Hektar, sind es heute 274.000 Betriebe mit einer Größe von rund 62 Hektar«, schreibt Möller. Immer weniger Menschen erzielen immer höhere Erträge. Die alten dörflichen Strukturen aber tragen nicht mehr, weder wirtschaftlich noch sozial.

Neue Lösungen versucht die Internationale Bauausstellung (IBA) in Thüringen zu finden, die ihr Quartier in einer ehemaligen Fabrik des Architekten Egon Eiermann in Apolda bezogen hat. Bei der IBA spielen spektakuläre Neubauten schon seit Längerem nur noch eine untergeordnete Rolle. Stattdessen geht es viel um Kommunikation und um die mühsame Gestaltung von Prozessen, um Fragen der Förderkulissen und der Beteiligung. Etwa, wenn in Nordhausen alternative Mobilitätskonzepte mit der Idee eines ticketlosen, umlagefinanzierten ÖPNV erkundet werden. Oder wenn in Rottenbach einer der vielen leerstehenden Bahnhöfe als Tor ins Schwarzatal saniert wird, um künftig als Bahnhofsladen und Bürgerbüro genutzt zu werden. Derweil soll am Thüringer Meer das Potenzial der Baukultur für den ländlichen Tourismus erkundet werden.

Da sind andere Regionen und Länder in Europa dem Nachzügler Deutschland um Längen voraus. Die gleichzeitige Stärkung von regionalem Handwerk, von Ortsgebundenheit der Bevölkerung und herausragender Baukultur hat das österreichische Vorarlberg seit über 20 Jahren erfolgreich als Marke mit Exportqualitäten ausgebildet. Ähnliches ist in der Schweiz zu beobachten. Dort haben Gion A. Caminadas architektonische Interventionen im Graubündner Bergdorf Vrin globale Rezeption erfahren. Andere Schweizer Architekten, wie Roman Hutter, beweisen mit ihren wunderbaren Ställen, Scheunen, Bauernhäusern und Weingütern aus Holz, wie eine qualitätsvolle ländliche Architektur im Einklang mit Tradition und Innovation aussehen kann.

Hierzulande aber bilden solche Versuche die Ausnahme, obwohl Dorf und Land zunehmend zu touristischen Sehnsuchtsorten der Städter umcodiert werden. Rückkopplungen eingeschlossen. Das geht so weit, dass in manchen Großstädten die Vorstellung von urbanen Lebensentwürfen in ihrer Behäbigkeit geradezu den dörflichen Strukturen der Vergangenheit nachhängt, ganz so, als befände man sich tatsächlich auf dem Lande. Das Stadtquartier als bessere Dorfgemeinschaft.

Wer aber tatsächlich auf dem Land lebt, sieht sich vor ganz andere Herausforderungen gestellt, der ist ohne eine funktionierende Infrastruktur aufgeschmissen, die in den Städten ganz selbstverständlich vorgehalten wird. Der andauernd abschätzige Blick von Städtern auf die ländlichen Räume spricht wohl aus nichts so deutlich wie aus der Aussage von Forschungsministerin Anja Karliczek (CDU), dass 5G nicht an jeder Milchkanne notwendig seien. Das Gegenteil ist der Fall.

Der Weg zurück zum vermeintlichen Idyll des bethlehemitischen Stalls ist zwar endgültig versperrt, doch die Neuerfindung des Dorfes hat gerade erst begonnen. Sie könnte eine Alternative zur anhaltenden Landflucht in die hippen Quartiere der Schwarmstädte formulieren. Um dies zu erreichen, ist es unverzichtbar, kleinteilige, Gemeinschaft stiftende Impulse zu verstetigen, wie sie derzeit durch temporäre Initiativen wie die IBA Thüringen gesetzt werden.

Und natürlich gehört es dazu, umgehend (!) schnelles Internet bis hinter die allerletzte Milchkanne zu bringen. Nur dann können ländliche Räume in einer digitalen Wissensgesellschaft als Arbeits- und Freizeitstandorte langfristig konkurrieren. Die baukulturelle Qualität auf dem Land zu steigern, erhöht dessen Attraktivität und kann zudem als Wirtschaftsfaktor für Tourismus und Handwerk dienen, wie das Beispiel Vorarlberg beweist. Voraussetzung für all dies aber ist ein grundsätzlicher Mentalitätswandel, der Stadt und Land nicht länger als Gegensätze betrachtet, sondern als gleichwertige Möglichkeiten, die sich gegenseitig ergänzen.

https://www.guggenheim.org/exhibition/countryside
https://www.iba-thueringen.de/

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