Werbung

Unten links

Die Coronakrise sorgt für viel mehr Selbstbeschäftigung. Zum Beispiel durch die Mund-Nase-Bedeckung. Haben Sie in den letzten Tagen ein Mettbrötchen gegessen und im Anschluss die Maske aufgesetzt? Wissen Sie daher, was ich meine? Nun, so eine Zwiebel-Hackfleisch-Abluft vom Mund direkt in die Nase geliefert zu bekommen ist schon eine Sache für sich. Andere berichten von äußerst verstörenden Geruchserlebnissen nach dem Konsum gewisser Bonbons. Auch eine olfaktorische Herausforderung ist die Maske nach Bierkonsum. Es ließe sich noch eine ganze Latte von Getränken, Lebens- und Genussmitteln aufzählen, die nun einen viel bleibenderen Eindruck hinterlassen. Vielleicht ist das ja der Hintergrund, warum manche Menschen eine nachgerade aggressive Ablehnung des Schnutenpullis, wie die Maske im Norden manchmal genannt wird, an den Tag legen. Man muss eben sich selbst und seinen Konsum ertragen lernen. Das kann einem auch eine Lehre sein. nic

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln