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Umfragehoch

  • Von Wolfgang Hübner
  • Lesedauer: 1 Min.
Damit musste man ja wohl oder übel rechnen: Kaum hat die SPD sich einen Kanzlerkandidaten ausgedacht, kommt das Wort Umfragehoch ins Spiel. Wie bitte, werden Sie sich jetzt fragen, verehrte Freundinnen und Freunde der Sozialdemokratie, Umfragehoch und SPD – ist das nicht ein Oxymoron, also eine Zusammenzwingung zweier gegensätzlicher, ja unvereinbarer Begriffe? Also stummer Schrei, traurigfroh, weniger ist mehr. Diese Beispiele gibt uns die Online-Enzyklopädie Wikipedia an die Hand, und sie sind wie gemacht für Kommentare zur Lage der SPD. Wie ist die Lage derzeit? Die gute alte Partei ist nach der Scholz-Nominierung in einer Umfrage von 15 auf 18, in einer anderen von 14 auf 16 Prozent emporgeschossen. 18 oder 16 Prozent – da wären Brandt, Schmidt, Lafontaine und Schröder zum Weinen in den Keller gegangen. Oder zum Saufen, je nach Temperament. Und wie Höhenflüge enden können, wissen wir von Martin Schulz, 2017. So, genug räsoniert; Olaf Scholz wird die SPD schon zu lichten Höhen und auf die Siegerstraße führen. Falls das nicht auch wieder ein Oxymoron ist. wh

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