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Brandenburg dreht durch. Denn eine Baustelle östlich von Berlin hat Besuch aus den USA bekommen. Das gab es früher nicht. Elon Musk hat seinen künftigen Werksstandort in Grünheide besucht. Elektroautos sollen dort vom Band rollen. Das gilt gerade als soo zukünftig. Weil E-Autos überhaupt gar nicht im Stau stehen können, geschweige denn im Weg. Während also seine echten Fans und seine echten Gegner sich im Sand, wo einst eine Kiefernplantage rauschte, die Beine in den Bauch standen, weil der Amerikaner noch erst da und dann dort hin musste, war die Bundestagsfraktion der Union ganz aus dem Häuschen. Dort kam Musk nämlich ziemlich zügig vorbei. Und die CDU findet den Typen geil. Kein Wunder, der Berliner Landesverband wünscht sich ja auch eine Magnetbahn. Wer dennoch tagelang im Industriegebiet in Grünheide ausharrte, wo es nicht mal einen Kiosk gibt, wurde übrigens belohnt. Elon Musk erklärte, dass er es sich vorstellen könnte, nächstes Mal seinen im Mai geborenen Sohn mit nach Deutschland zu bringen. Für echte Fans eine wertvolle Information. nic

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Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

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