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Probleme des Profifußballs

Wenn die Krise Hoffnung macht

Fanvertreterin Helen Breit über sichtbar gewordene Probleme des Profifußballs und konkrete Lösungswege

Von Alexander Ludewig

An diesem Wochenende starten die ersten drei Ligen in die neue Saison. Mit Beginn der Coronakrise im März wurden viele Probleme des Profifußballs offenbar. Verantwortliche aus Verbänden und Vereinen haben damals selbst Missstände eingeräumt. Von der Fanseite wird schon länger von einem kranken System gesprochen. Welche Symptome sind besonders deutlich geworden?
Wichtig ist, zuerst zu sagen, dass die Probleme und Auswüchse in diesem System Profifußball auch vor der Spielunterbrechung schon da waren und vor allem von der Fanseite auch schon lange vorher kritisiert worden sind. Die Krise hat dazu geführt, dass plötzlich sehr viel mehr Menschen darauf geblickt haben und es für sie erst sichtbar geworden ist. Und da ist vor allem eins zu nennen: Der Widerspruch zwischen den immens hohen Summen, die im Fußballgeschäft kursieren, und der gleichzeitigen Insolvenzgefährdung von mindestens 13 Profivereinen aufgrund der Spielunterbrechung.

Da wurde sehr deutlich, dass etwas wirklich schief läuft. Dass die immer wieder erzielten Umsatzrekorde keine Entsprechung in wirtschaftlicher Nachhaltigkeit finden. In den darauffolgenden Diskussionen wurde zudem sichtbar, dass die Vertreterinnen und Vertreter des Systems Profifußballs, die Annahme hatten, dass die gesellschaftliche Rückendeckung per se gegeben ist. Dem ist nicht so. Und damit waren sie plötzlich herausgefordert, für Akzeptanz zu werben. Nicht nur in Bezug auf die schnelle Wiederaufnahme des Spielbetriebs, auch in der allgemeinen Frage nach gesellschaftlicher Verantwortung oder einer speziellen, wie einer möglichen Deckelung von Etats oder Gehältern.

Der Profifußball hat in dieser Zeit unter Druck selbst Verbesserungen versprochen. Ist da seit März etwas passiert?
Nein. Wir müssen leider aktuell die Bilanz ziehen, dass auf die Selbstkritik, die öffentlich geäußert worden ist, bisher keine Taten gefolgt sind, nicht mal Arbeitsansätze. Und es bleibt sehr fraglich, ob das überhaupt passiert. Es wurde ja relativ früh schon von der Deutschen Fußball-Liga (DFL) eine »Taskforce Zukunft Profifußball« angekündigt, die wird jetzt Ende September, Anfang Oktober ihre Arbeit aufnehmen. In der Ankündigungszeit haben wir damit die Hoffnung auf grundlegende Reformen verbunden. Wir werden natürlich abwarten, wie sich diese Treffen entwickeln. Aber Stand jetzt haben wir den Eindruck, dass es eher um ein Brainstorming geht, um dann vielleicht mal zu schauen, was man damit tut.

Am Mittwoch wurde von der DFL die Zusammensetzung dieser Taskforce bekanntgegeben. Unter insgesamt 35 Expertinnen und Experten aus Sport, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft sind unter anderem auch Sie und fünf weiterer Fanvertreter dabei. Ist das ein gutes Zeichen und macht Hoffnung?
Es hängt natürlich davon ab, was diese Taskforce sein wird und was mit den Ergebnissen der Arbeit passiert. Aus der Vergangenheit wissen wir, dass eine solche Fanbeteiligung nur Alibi ist, wenn auf den Dialog keine entsprechenden Beschlüsse folgen. Die positive Perspektive ist, das von 35 Personen sechs aus Fanvertretungen kommen und diese Perspektive miteinbezogen wird. Das könnte ein Signal sein, dass der Bedeutung von Fans für den Fußball auch mal Rechnung getragen wird. Aber das ist jetzt sehr schwierig zu beurteilen, weil die Arbeit noch gar nicht angefangen hat und auch deren Inhalte noch gar nicht feststehen.

Sie sind Vorsitzende der bundesweiten Fanorganisation »Unsere Kurve«. Wie viele Menschen vertreten Sie da?
Wir sind so strukturiert, dass bei uns Organisationen Mitglieder sind, die in der Regel in irgendeiner Form auf lokaler Ebene als Dachverband von einzelnen Fans, von Fanclubs oder als Fanabteilungen fungieren. Wenn wir das hochrechnen, kommen wir auf ungefähr 300.000 Fans.

Das Bündnis »Unser Fußball«, das ungefähr eine halbe Million Menschen vereint, hatte in der Krise eine große Öffentlichkeit, als beispielsweise Reformforderungen den DFB und die DFL übergeben wurden. »Unsere Kurve« hat sich wie auch andere bundesweite Fanorganisationen diesem Bündnis angeschlossen. Warum war noch eine neue Vereinigung notwendig?
Wir haben in Deutschland eine sehr ausdifferenzierte Fanlandschaft. Das ist erst mal sehr gut, weil es die Möglichkeit bietet, dass alle ihr Fandasein auch unterschiedlich ausleben können und sich ihre passende Vertretung aussuchen können. Gleichzeitig ist das auch ein Problem, weil dann jeder immer nur für einen Teil sprechen kann. Solch eine Reformerklärung, wie sie jetzt »Unser Fußball« gemacht hat, bietet die Möglichkeit, dass wir uns alle vereinen und dahinter stellen können. Und dass sich auch Menschen, die nicht in Fanvertretungen organisiert sind, anschließen können. Gleichzeitig war es auch eine gute Möglichkeit, in der Fanöffentlichkeit abzuklären, ob diese recht weitreichenden Reformforderungen auch wirklich eine gemeinsame Zielvorstellung sind. Die große Resonanz hat das bestätigt.

Die Reformerklärung stellt also den kleinsten gemeinsamen Nenner der differenzierten Fanszene dar? Und können Sie diesen kurz zusammenfassen?
Die Schlagworte, die »Unser Fußball« selbst ausgerufen hat, fassen das ganz gut zusammen: basisnah, zeitgemäß und nachhaltig sollte der Fußball sein. Den aktiven Fans wird immer mal unterstellt, dass sie traditionalistisch wären, nach dem Motto »früher war alles besser«. Zeitgemäß heißt natürlich auch zurückzuschauen und Gutes aus der Vergangenheit zu bewahren. Aber natürlich muss man auch Neues entwickeln, gerade bei Themen wie wirtschaftliche und ökologische Nachhaltigkeit oder soziale und gesellschaftliche Verantwortung.

Wenig später ist das Projekt »Zukunft Profifußball«, an dem Sie auch aktiv mitarbeiten, entstanden. Wer steht dahinter?
Wir haben das von »Unsere Kurve« aus initiiert. Wir haben alle Fans, die in bundesweiten Zusammenschlüssen organisiert sind, eingeladen mitzuarbeiten, um Konzepte auf Grundlage der Erklärung von »Unser Fußball« zu entwickeln. Dieser Einladung sind mehr als 50 Fans gefolgt. Das ist wirklich eine große Zahl, denn es ging darum, mehr als zwei Monate lang online zusammenzuarbeiten, manchmal fast täglich. Wir haben die breite Zustimmung der Reformerklärung von »Unser Fußball« genutzt und als Grundlage genommen, um konkrete Lösungswege zu den dort formulierten Zielen aufzuzeigen. Die erarbeiteten Konzepte werden von den Menschen getragen, die sie entwickelt haben. Unsere Unterstützerinnen und Unterstützer sind viele bundesweite Fanorganisationen, die unser Anliegen, Konzepte vorzulegen, mittragen. Diese sind also erst mal nur Vorschläge und stellen noch keine einheitliche Fanmeinung dar. Aber sie sollen jetzt möglichst breit diskutiert werden – natürlich unter Fans, aber unbedingt auch in der Öffentlichkeit, mit Vereinen und Verbänden sowie anderen Verantwortlichen und Stakeholdern im Fußball.

Konkret hat das Projekt »Zukunft Profifußball« vier Konzepte erarbeitet. Können Sie diese kurz umreißen und vielleicht mit dem ersten, »Fußball als Publikumssport« beginnen?
Ja, grundsätzlich haben wir vier einzelne Konzepte gewählt, weil wir darin unseres Erachtens die zentralen Dimensionen sehen, um die es geht, wenn wir über Reformen und positive Veränderungen im Profifußball sprechen. In »Fußball als Publikumssport« geht es uns vor allem darum, ein anderes Verständnis für die Bedeutung der unterschiedlichen Bereiche in diesem Sport zu entwickeln. Gerade in der Coronazeit wird ja viel darüber diskutiert, was das Kernelement des Profifußballs ist. Der professionelle Sport? Der Volkssport? Die Fans? Und das stand in unserer Wahrnehmung häufig in Konkurrenz zueinander. Was wir aufzeigen wollen, ist, dass wir das als drei gleichwertige Bereiche sehen, die erst zusammen diesen Profifußball, wie wir ihn in Deutschland kennen, ermöglichen. Deswegen müssen alle drei Bereiche, Fußball als sportliche Disziplin, Fußball als Volkssport und Fußball als Publikumssport angemessen berücksichtigt werden. Und wenn das die Grundlage ist, folgt daraus, dass Faninteressen verbindlicher berücksichtigt werden müssen. Wir haben uns nicht angemaßt, dass auch für den sportlichen Bereich zu erklären.

Das zweite Konzept trägt den Namen »Integrität des Wettbewerbs«. Was steckt dahinter?
Da geht es zentral natürlich um die Frage des Geldes und gleiche Ausgangsvoraussetzungen, um sportlich erfolgreich zu sein. Das heißt, da werden Themen angeschnitten wie die Verteilung des Fernsehgeldes. Auch die Idee eines nationalen Financial Fairplay ist darin zu finden oder wie eine Begrenzung der gezahlten Summen beispielsweise für Spielergehälter erreicht werden kann. Zum Beispiel mit einer Luxussteuer.

»Vereine als demokratische Basis« ist das Konzept Nummer drei.
Ja. Darin wird noch mal vergegenwärtigt, dass die Vereine ein zentraler Bestandteil des deutschen Profifußballs sind. Gleichzeitig wird gefragt, wie demokratisch sie sind und wie man dieses demokratische Element sowohl lokal als auch im bundesweiten Zusammenschluss stärken kann. Das führt eigentlich auch gleich zum vierten Konzept, der »Gesellschaftlichen Verantwortung«. Das zeigt auf, wie groß dieses Feld ist, das von ökologischen und sozialen Kriterien über Positionierungen zu Menschenrechten, sowohl national als auch international, reicht und eine breite Wirkung in die Gesellschaft hat.

Wurde der Name »Zukunft Profifußball« bewusst gewählt? In Anlehnung an die gleichnamige Taskforce der DFL?
(Lacht). Es ist kein Zufall, dass unser Projekt so heißt. Wir wollen es nicht nur anderen überlassen, ob es dann wirklich einmal zu einer inhaltlichen Auseinandersetzung kommt. Und wir wollten nicht warten, dass wir vielleicht eine Einladung von der DFL kriegen, um über etwas nachzudenken. Wir wollten uns darauf vorbereiteten und mehr Substanz und Inhalte in die Diskussion über notwendige Reformen im Fußball einbringen. Aber darin sind ja auch Punkte enthalten, die sich an den DFB richten oder explizit an die Vereine.

Sie sprachen von den Vereinen als zentralem Element des Profifußballs. Sie sind Anhängerin des SC Freiburg. Wie sieht es da mit Teilhabe und Mitbestimmung aus?
Bei uns ist das mal besser und mal schlechter. Wir sind ein reiner e.V. – das heißt, wir haben im Vergleich zu anderen die Möglichkeit, über die Mitgliederversammlungen etwas Einfluss zu nehmen. Aber wir würden es sehr begrüßen, wenn wir auch in Freiburg einen offeneren Diskurs, vor allem mit den Mitgliedern und dem Vorstand als Vertreter des Vereins zu der strategischen Ausrichtung des Profifußballs und der Rolle des SC Freiburgs darin hätten. Wir haben Gespräche, aber sie könnten häufiger stattfinden und sollten vor allem die Mitglieder stärker einbeziehen.

Wie nehmen Sie als Vorsitzende der Fanvereinigung »Unsere Kurve« den Kontakt zu den Verbänden wahr?
Wir sind seit 2015 in der AG Fankulturen, unter Geschäftsführung der DFL, angesiedelt unterhalb der Kommission Prävention und Sicherheit und Fußballkultur des DFB. Das ist der Ort des institutionellen Austausches. Die AG Fankulturen wird von den Verbänden als Beratungs- und Kompetenzgremium verstanden. Dort findet ein Austausch und die Mitteilung von Positionen statt. Immer wieder wird Kritik daran geübt, dass es keine flächendeckende Einbindung bei Themen gibt, die Fans mittelbar oder unmittelbar betreffen. In dem Konzept »Fußball als Publikumssport« schlagen wir vor, die AG Fankulturen in den Status einer Kommission zu erheben, sozusagen höchstes beratendes Gremium.

Die aktiven und organisierten Fans kämpfen schon lange für Veränderungen. Was macht Ihnen Hoffnung, dass jetzt mehr erreicht werden kann als früher?
Mir macht Hoffnung, dass es eine wahnsinnig große Resonanz auf die Positionen gibt, die zum Beispiel »Unser Fußball« formuliert hat. Es kann nicht mehr nur als Meinung einer kleinen Masse abgetan werden. Es schließen sich auch viele fußballinteressierte Menschen an, die sich nicht so extrem ausleben, wie es aktive Fans tun. Und: Der Profifußball muss durch die Coronakrise das erste Mal um Akzeptanz werben. Deshalb wurde ja die Selbstkritik auch öffentlich geübt. Das ist neu. Sonst wurde das vielleicht in Dialoggremien, in denen wir sitzen, gemacht. Wenn man da nicht Vertraulichkeitsvereinbarungen brechen will, gibt es keine Möglichkeit die Verantwortlichen an ihren Worten zu messen. Jetzt wurde das alles sehr öffentlich diskutiert. Und ich glaube, wenn Verbände und Vereine ihre Glaubwürdigkeit behalten oder gegebenenfalls auch zurückgewinnen wollen, dann sind sie tatsächlich gezwungen, ihrer Selbstkritik Taten folgen zu lassen.

Ist der Zeitpunkt durch die Coronakrise vielleicht in doppelter Hinsicht günstig? Also einerseits durch die offenbar gewordenen Probleme des Profifußballs. Andererseits gibt es keine negativen Begleiterscheinungen wie die oft überhöhten Gewaltdiskussionen. Zudem steht das große Streitthema Pyrotechnik ja diesmal überhaupt nicht im Vordergrund.
Ich nenne die aktuelle Situation endlose Sommerpause. Es findet aus aktiver Fansicht kein Alltag statt. Fußball ist für mich, wenn ich im Stadion bin. Es gibt demnach auch keine Alltagsthemen und sicherlich auch keine mediale Überlagerung, wo ein singuläres Ereignis zum Gesamtereignis erklärt wird. Das ermöglicht es allen, auch den Medien, sich einmal den grundlegenden Fragen im Fußball zu widmen.

Gibt es aus den vergangenen Jahren ein Beispiel, wo aktive Fanarbeit Erfolge gebracht hat? Und ist es auch schon ein Erfolg, wenn man Entwicklungen wie die rasant zunehmende Kommerzialisierung nur verlangsamen kann?
Ein klares ja, zu beidem. Ein schönes Beispiel sind die Montagsspiele, die es in der 1. und 2. Bundesliga ab der Saison 2021/2022 nicht mehr gibt. Die wurden sehr deutlich aufgrund der Proteste wieder abgeschafft. Und das waren Proteste in den Stadien in Verbindung mit fanpolitischer Arbeit. Mein Wunsch wäre, dass wir irgendwann dahin kommen, dass vor der Einführung von Maßnahmen miteinander gesprochen wird und die Interessen alle Akteure berücksichtigt werden. Wenn man immer wieder mit massiven Protestaktionen, großen Kraftaufwand und viel Arbeit und Nerven etwas rückgängig machen muss, erschwert dass auch immer wieder das Verhältnis zueinander, weil man immer nur im Kampf miteinander ist.

An diesem Wochenende startet im Profifußball die neue Saison. Zuschauer sind teilweise wieder zugelassen. Viele Ultragruppierungen haben angekündigt, dass sie nicht ins Stadion gehen werden. Wie ist Ihre Meinung dazu?
Als »Unsere Kurve« haben wir eine ausführliche Stellungnahme dazu geschrieben, schon vor einiger Zeit. Und die gilt für uns weiterhin. Wir haben gesagt, alle, die ins Stadion gehen wollen, sollen es können, sofern es die gesundheitliche Gesamtsituation zulässt und gewisse Kriterien wie Datenschutz eingehalten werden. Klar ist aber auch, solange es Masken und Abstandsgebote gibt, wird ein freies Ausleben von Fankultur nicht möglich sein. Manche Fangruppierungen sagen: Alle oder keiner. Und natürlich wirft die Teilzulassung von Zuschauern, wie schon vielerorts geschehen, Fragen auf. Wer bekommt überhaupt Zugang zu diesen begrenzten Kontingenten? Und wie? Das wird von den Vereinen unterschiedlich gestaltet. Und wenn sich dann zeigt, dass prozentual deutlich mehr Karten, an die gehen, die viel Geld in den Fußball bringen und diejenigen, die normalerweise Stehplätze haben entweder außen vor gelassen werden oder jetzt auch mehr Geld bringen sollen, ist das ein Problem. Und wieder stellt sich die Frage: Worum geht es hier eigentlich?

Freuen Sie sich eigentlich auf die neue Saison?
(Lacht.) Ich habe das erste mal seit vielen, vielen Jahren kein Gefühl dafür, dass die Saison wieder losgeht. Ich weiß schon, dass es so ist und ich werde mich sicherlich auch informieren, wie die Spiele verlaufen. Aber für mich ist Fußball stark damit verbunden, ins Stadion zu gehen. Und deswegen empfinde ich keine Freude. Es ist eine so komplexe Situation – in Verbindung mit allem, was wir besprochen haben, hat der Auftakt der neuen Saison für mich etwas an Relevanz verloren.

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