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Müsste man das Verhältnis der Werbeplattform Facebook zur EU beschreiben, kann nur ein »Es ist kompliziert« dabei herauskommen. Beide müssen, können aber nicht miteinander leben. So ist das in Beziehungen, wenn es nur Interessen, aber keine Liebe gibt. Jetzt will Facebook Schluss machen mit der EU. Zukünftig kein Liken, kein Umarmen und kein Teilen mehr. Für 394 Millionen Nutzer*innen in Europa, die täglich aktiv sind, davon 393 Millionen Journalist*innen, der Rest dauerwütende Empörte, bedeutet das extremen Bedeutungsverlust. Eine Emotion rausgelassen und keinen interessiert’s? Einen wichtigen Artikel geschrieben und niemand hebt den Daumen? Wozu ist jetzt noch das Rädchen auf der Maus gut? Und wie soll das künftig mit der Prokrastination funktionieren? Was also tun? Alle zurück zu Studi-VZ? Das Poesiealbum wieder ausbuddeln, im Büro die eigenen Artikel ausgedruckt an die Wand pinnen, in der Hoffnung, ein Kollege kommt vorbei und sagt was Nettes? Uns gegenseitig ehrlich die Meinung ins Gesicht sagen? Das kann ja nun wirklich nicht die Lösung sein. cod

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