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Influenzaschutz ab Oktober empfohlen

Auf acht Seiten alles über neue Regelungen, Verfügungen und Gesetze

  • Lesedauer: 3 Min.

Mitten in der Corona-Pandemie steht die neue Grippesaison bevor. Während ein Impfstoff gegen Covid-19 noch gesucht wird, gibt es gegen die Grippe einen Schutz. Ab Oktober sollten sich vor allem Risikopatienten gegen Influenza impfen lassen. Fragen & Antworten im nd-ratgeber.

Soziales und Gesundheit: Reform des Betreuungsrechts – Selbstbestimmungsrecht der
Betreuten hat mehr Gewicht. Das Bundesregierung hat am 23. September 2020 eine Reform des Betreuungs- und des Vormundschaftsrechts gebilligt. Das Gesetzespaket des Bundesjustizministeriums gibt dem Selbstbestimmungsrecht der Betreuten ein größeres Gewicht. Die Betroffenen sollen besser informiert und eingebunden werden, insbesondere zu Beginn des Verfahrens, wenn die gerichtliche Entscheidung über eine Betreuung fällt und der Betreuer oder die Betreuerin ausgewählt werden muss. Die Details im nd-ratgeber.

Arbeit: Bewerbungen – Die fünf hartnäckigsten Mythen und was daran ist. Einige Gerüchte rund um das Thema Bewerbung halten sich hartnäckig – vom Anschreiben über die Selbstpräsentation bis hin zur Gehaltsfrage. Aber wo ist wirklich etwas dran? Und welche Annahmen sind längst überholt? Die Jobplattform StepStone befragt regelmäßig Tausende Recruiter und Bewerber und weiß, was bei der Jobsuche zählt. Auf Basis der neuesten Erkenntnisse räumen die Experten mit den beliebtesten Bewerbungsmythen auf. Mehr dazu im nd-ratgeber.

Wohnen: Mieterschutz in Zeiten von Corona – Worauf Mieter in der Corona-Krise achten müssen. Die Ausbreitung des Corona-Virus, Kontaktverbote und die Empfehlung der Bundesregierung sorgen bei vielen Mieterinnen und Mietern für große Verunsicherung. Der Deutsche Mieterbund (DMB) beantwortet einige wichtige Fragen rund um das Thema Corona und Miete. Aufgrund der noch nie dagewesenen Situation können diese Antworten jedoch nur eine Einschätzung wiedergeben und stellen keinen verbindlichen Rechtsrat dar. Ausführliche Informationen im nd-ratgeber.

Grund und Haus: Gemeinschafts- und/oder Sondereigentum – Die feine Unterscheidung. Eine Gemeinschaft von Wohnungseigentümern teilt sich im Gegensatz zu Besitzern von Einfamilienhäusern etliche Bestandteile der Immobilie. Eingang und Treppenhaus, Aufzug und Funktionsräume im Keller – all das und noch einiges mehr zählt in der Regel zum sogenannten Gemeinschaftseigentum. Der Rest ist Miteigentum bzw. Sondereigentum und damit der Bereich, der sich in der Verantwortung der einzelnen Mitglieder der Gemeinschaft befindet. Beispielhafte Gerichtsurteile im nd-ratgeber.

Familie und Steuern: Digitales Erbe – Urteil des Bundesgerichtshofs gegen Facebook. Eltern müssen als Erben ihres verstorbenen Kindes laut Gericht auch tatsächlich Zugang zu dessen Facebook-Konto erhalten. Es reiche nicht aus, dass Facebook den Eltern lediglich eine PDF-Datei mit mehr als 14 000 Seiten über die Inhalte des Nutzerkontos des Kindes übergebe. Einzelheiten des Urteils im nd-ratgeber.

Geld und Versicherung: Krankenversicherung in Corona-Zeiten – Immer mehr Menschen »ohne«. Der Wechsel in eine private Krankenversicherung (PKV) kann fatale finanzielle Folgen haben. Doch ein Ausstieg aus der PKV ist nur selten möglich. Was bleibt, ist der Wechsel in einen Sozialtarif. Der ist teuer und Leistungen gibt es oft nur in akuten Notfällen. Bedenklicher ist: Die Zahl der Menschen ohne eine Krankenversicherung ist auf rund 143 000 Personen gestiegen. Das klingt nach USA. Die sind es aber nicht: Denn in Deutschland gilt seit Januar 2009 eine allgemeine Krankenversicherungspflicht. Seither müssen sich alle Bundesbürger krankenversichern. Informationen unseres Finanzexperten nd-ratgeber.

Verbraucherschutz: Glücksspielsucht – Viele Angebote im Internet sind nicht legal. Die Glücksspielsucht ist nicht nur eine anerkannte Erkrankung. Viele Angebote im Internet sind auch nicht legal. In zahlreichen Fällen können Betroffene immerhin ihr Geld zurückbekommen. Die Einzelheiten im nd-ratgeber.

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Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

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