»Wir brauchen euch« - Stimmen aus der Leserschaft

Solidarische Grüße und beste Wünsche für den Übergang in eine Genossenschaft. Sicher gibt es viele LeserInnen, die sich eine Beteiligung mit kleinen Anteilen vorstellen können!

Jürgen Bauch, Gehrden

Vielen Dank für eure Berichterstattung! Nachdem ich immer gerne (beruflich) die Beiträge von Andreas Fritsche lese, hat er mich drauf hingewiesen, dass ein Abo eine gute Sache wäre. Recht hat er!

Anja Mayer, Potsdam

Bitte existiert weiter! Ihr seid wichtig!!

Andreas Müller, Berlin

Ich finde es gut, sich auf das wirtschaftliche Fundament einer Genossenschaft zu stellen, und hoffe, dass wir Leser*innen die Möglichkeit bekommen, Anteile zu zeichnen. Ich meine, dass es viele gibt, die eine linke Tageszeitung unterstützen würden. Den Werbeeffekt einer Zeichnungskampagne solltet ihr nicht unterschätzen. Vielleicht informiert ihr gelegentlich, was genau ihr plant?

Thomas Kegel, Hannover

Bleibt uns erhalten, wir brauchen euch. Wir wünschen euch alles Gute und erwarten von den jetzigen Gesellschaftern maximale Unterstützung bei der Umwandlung in eine Genossenschaft.

Christine Hempel, per E-Mail

Gerade in dieser Zeit braucht es eine überregionale, unabhängige linke Zeitung aus der Hauptstadt. Ohne Ihren erfrischenden Journalismus würde ich die Hoffnung verlieren, dass sich etwas verändert. Und wir haben entscheidende Wahlen in diesem Jahr - da können Sie viel bewirken. Den Widerstand nach der Wende hat das »nd« gemeistert - und diesen Kampf gewinnen wir gemeinsam auch, da bin ich mir sicher. Was spricht gegen eine Genossenschaft? Es ist eine sehr gute Gesellschaftsform für ein linkes Projekt im Kapitalismus.

Jürgen Schmoll, München

Mit Besorgnis beobachte ich die Debatten um die Zukunft meiner Zeitung. Ich schließe mich der Forderung der Mitarbeiter/innen des »nd« an: »nd« bleibt!

Sieglinde Wagner, Berlin

nd Journalismus von links lebt vom Engagement seiner Leser*innen

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