Roma suchen ihren Platz

Aktivisten kämpfen gegen Diskriminierung

  • Von John Dyer, Bukarest/Budapest
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Roma sind die meistbenachteiligte Minderheit in Europa – und lernen, gegen Diskriminierung zu kämpfen.

Roxana Marin hat oft in den Straßen von Bukarest gegen die Diskriminierung von Roma demonstriert. Heute verdient die 39-jährige Roma-Lehrerin ihr Geld als Übersetzerin für Gruppen wie Doctors of the World. »In den Roma-Organisationen arbeiten die Mitglieder ohne Lohn bis zum Umfallen«, sagt sie. Marin ist typisch für die neue Generation von Roma-Intellektuellen: gebildet, englisch sprechend, mit einem guten Verständnis für die Funktionsweise von Behörden und Organisationen.

»In den vergangenen Jahren haben wir eine neue Schicht von Roma-Aktivisten herausgebildet«, meint auch Marius Taba. Der 32-Jährige ist Programmdirektor des in Budapest beheimateten Roma-Bildungsfonds. Aus der EU flossen allein in den vergangenen fünf Jahren 275 Millionen Euro für spezielle Förderprogramme. Die n...

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