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»Schachboxen ist Pop«

Tina Mietzner findet die Kombination reizvoll

Sie hat in der ersten Damenbundesliga für den Dresdner SC gepunktet, bis sie aus privaten Gründen nach Stuttgart zog. Heute gehört TINA MIETZNER (23) zum Kader des Spitzenvereins OSC Baden-Baden, u. a. neben Weltmeister Viswanathan Anand aus Indien. Mit der mehrfachen deutschen Meisterin, die bei der 2.ND-Damen-Schachgala gegen Vorjahressiegerin Elisabeth Pähtz und die Belorussin Anna Scharewitsch antritt, spricht ND-Autor RENÉ GRALLA.

Tina Mietzner

Wie schätzen Sie Ihre Chancen in Berlin ein?

Realistisch, mit einem vorderen Platz rechne ich nicht. Anna Scharewitsch liegt für mich im Bereich des Machbaren, aber Elisabeth ist deutlich stärker als ich.

Sie sind Internationale Meisterin der Damen. Wollen Sie irgendwann Großmeisterin werden?

Ja, in mittlerer Zukunft, ich will nichts forcieren.

Sie werden auch von Ihrer Ausbildung stark beansprucht.

Das erste Staatsexamen habe ich schon bestanden. Aber gegenwärtig arbeite ich am Versuch, meine Note nachträglich zu verbessern; in Jura ist das möglich. Die mündliche Prüfung ist im Januar.

Ein ziemlicher Stress, weil Sie obendrein junge Mutter sind und einen 18 Monate alten Sohn haben. Kommen Sie nachts überhaupt ...


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