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Korruption im Welthandball

IHF-Generalsekretär bestätigt Manipulation bei der Olympiaqualifikation

  • Von Erik Eggers
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Im Korruptionsskandal, der seit Monaten den Welthandball in seinen Grundfesten erschüttert, hat sich erstmals die in Basel ansässige Internationale Handball-Föderation (IHF) zu Wort gemeldet. Dabei hat die IHF eingeräumt, dass die asiatische Olympiaqualifikation – Anfang September in der japanischen Toyota-Stadt zwischen Kuwait und Südkorea (28:20) ausgetragen – manipuliert wurde.

Im NDR-Fernsehen versicherte IHF-Generalsekretär Peter Mühlematter, er werde alles tun, um das Qualifikationsturnier unter regulären Bedingungen wiederholen zu lassen. »Wir wollen im Handball faire Qualifikationen haben. Ich setze mich dafür ein, dass das geklärt wird«, versprach der Schweizer Handballfunktionär am Sonntagabend. Mühlematter gehört als Generalsekretär auch der IHF-Exekutive an, dem zweithöchsten Gremium des Weltverbandes. »Wehret den Anfängen, der Verband ist jetzt gefragt.« An den betroffenen Studiogast Kyung-Shin Yoon (Hamburg) ge...


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