Schlacht mit Rechtsextremen in Madrid

16-jähriger Antifaschist bei einem brutalen Überfall in der Metro erstochen

  • Von Ralf Streck, San Sebastian
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Ein 24-jähriger Berufssoldat, der der rechtsextremen Szene angehört, hat in der spanischen Hauptstadt Madrid einen jungen Antifaschisten ermordet.

Zu dem brutalen Angriff, bei dem vier weitere Antiaschisten verletzt wurden. kam es in der Madrider Metro. Sowohl Rechtsextreme als auch Antifaschisten waren auf dem Weg zu einer Demonstration der ausländerfeindlichen Partei »Democracia Nacional« (DN).

Die Jugendorganisation der ultrarechten Partei hatte mobilisiert, um im Stadtteil Usera zu demonstrieren. Ihr Motto: »Gegen antispanischen Rassismus und gegen die Einwanderung«. Die Versammlung, so warb die DN auf den Plakaten, war von der Regionalregierung genehmigt, die das nun offiziell bestätigt. Es handele es sich um eine legale Partei, argumentiert sie. Die Regierung wird von der rechten Volkspartei (PP) gestellt, die für ihre fehlende Distanz zur Franco-Diktatur und zur Ultrarechten bekannt ist.

Die Gruppe der Antifaschisten, wollte gegen den Aufmarsch protestieren und traf gegen Mittag in der Metro auf die Faschisten. Sie wollten die Anwohner und Einwanderer im Usera gegen die DN...

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