WM-Planer rassistischer Art

NPD bereitet sich auf Prozess gegen ihre Führungsriege vor

  • Von Peter Kirschey
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Beleidigung oder harmloses Stück Papier, das als WM-Planer vor zwei Jahren in Umlauf gebracht wurde? Wenn die NPD ein Material veröffentlicht, dann ist davon auszugehen, dass nichts harmlos ist und nichts zufällig.

Bevor sie mit einem Werk an die Öffentlichkeit gehen, prüfen es die Rechtsberater der NPD kreuz und quer, ob da irgendeine strafbare Handlung versteckt wurde. Eine Gruppe »national gesinnter« Rechtsanwälte klopft alles nach Schwachstellen ab. Die braunen Parteigänger suchen dann nach Wegen, ihre rassistische und nationalistische Botschaft getarnt und dennoch gut sichtbar an den Mann zu bringen.

Die Rechten operieren mit Zahlenkombination und Buchstabensalat, der Eingeweihte weiß dann, was zum »Führer-Geburtstag« oder dem Hess-Todestag zu veranstalten ist. Der Nazi-Code wird auch als Aufdruck auf T-Shirts oder anderen braunen Souvenirs eingesetzt.

Auch der so genannten WM-Planer von 2006, den die NPD im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft herausgegeben hatte, war eine solche rassistische Botschaft an die Anhängerschaft. Damals veröffentlichten sie zuerst im Internet ein Flugblatt, in dem zu lesen war: »Weiß! Nicht nur eine Trikotfarbe! ...

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