»Konkurrenz der Proletarisierten aufheben«

Gewerkschaften in der Krise: Broschüre liefert wichtigen Beitrag zur theoretischen Debatte

  • Von Peter Nowak
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Eine Broschüre des Hans-Jürgen-Krahl-Instituts setzt sich mit der Krise der Gewerkschaften unter sozialistischer Perspektive auseinander.

In der lebhaften Diskussion um das Jubiläum der 68er-Bewegung wird Hans-Jürgen Krahl kaum erwähnt. Dabei war der 1970 bei einem Autounfall getötete Philosoph einer der theoretischen Köpfe der Bewegung. Mit dem Hans-Jürgen-Krahl-Institut, das im letzten Jahr ins Leben gerufen wurde, wollen alte und junge Linke das theoretische Gedankengut von Krahl für die Gegenwart und die Zukunft nutzbar machen. Gleich mit ihrer ersten Schrift unter dem Titel »Praktischer Sozialismus – Antwort auf die Krise der Gewerkschaften« zeigen sie, dass Krahls politischer Ansatz auch heute noch provoziert.

Die Adressaten sind erklärtermaßen Linke inner- und außerhalb von Parteien, »für die gewerkschaftliche Arbeit und Politik im Zentrum nicht ideologischer Auseinandersetzungen, sondern Lösungsversuche realer politischer Probleme stehen«. Die Autoren der Schrift greifen die Debatte über die Krise der Gewerkschaften auf, in der sie eine theoretische Auseina...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 455 Wörter (3303 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.