Sieben Witwen fragen nach dem Warum

Theaterforum Kreuzberg beschäftigt sich mit der Bundeswehr im Krieg in Afghanistan

  • Von Tom Mustroph
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Ist die Auslandsarbeit bei der Bundeswehr nur ein Job mit attraktiven Zulagen oder wird auch der Soldat einer sogenannten Friedensmission zum »Mörder auf Befehl«? In die Gedankenwelt der Betroffenen, in der diese beiden Motive trotz der meist bagatellisierenden offiziellen Lesart miteinander ringen, führt das Zwei-Personen-Stück »Sieben Witwen« im Theaterforum Kreuzberg.

Der Text, den Regisseurin und Schauspielerin Christa Weber – unter Verwendung von Material von Erich Mühsam – geschrieben hat, basiert auf Berichten von Witwen der beim Anschlag in Kabul 2003 umgekommenen Bundeswehrsoldaten. Das Stück beginnt mit einem Generationenkonflikt. Die hochschwangere Lea (facettenreich gespielt von Julia Lowack) freut sich auf den nächsten Heimatbesuch ihres in Afghanistan eingesetzten Mannes Robin und übt sich in dem Gedanken, dass so eine Friedensmission eine gute und Frieden bringende Angelegenheit sei. Ihre Schwiegermutter, die...

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