Andreas Fritsche 11.08.2008 / Brandenburg

Die komische Tour im Speckgürtel

Satiriker Sonneborn lief einmal um Berlin herum und machte einen Film daraus

Man könne sich komische Sachen zwar ausdenken, komischer sei jedoch oft, was ganz normale Bürger von sich geben, wenn man ihnen nur die Gelegenheit dazu biete, meint Martin Sonneborn. Rund um Berlin ist der einstige Chefredakteur des Satiremagazins »Titanic« gewandert. Mal lief er nach Berlin hinein, meistens außen drum herum. Einige skurrile Typen hat er dabei getroffen und daraus den Film »Heimatkunde« gemacht. Am Donnerstag ist der 90 Minuten lange Streifen erstmals in Berlin zu sehen – im Kino Babylon. Martin Sonneborn stellt sich nach der Vorführung der Diskussion.

Für den Zuschauer ist nicht klar ersichtlich, was »Heimatkunde« eigentlich sein will, ein schräges Lustspiel aus dem Stegreif oder ein Dokumentarfilm. Mal veralbert Sonneborn die Leute offen, mal wirkt er ehrlich interessiert an ihrer Geschichte.

Der Z...

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