Arme in Würde beisetzen

Göttinger Gemeinden gründen Bruderschaft

  • Von Reimar Paul
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Immer mehr Menschen sterben einsam. Weil keine Angehörigen oder Freunde da sind, werden beispielsweise in Göttingen jedes Jahr 50 bis 70 Leute in Verantwortung des Ordnungsamtes beigesetzt. Damit auch die Personen ohne Familienangehörige und eigene Mittel künftig in Würde bestattet werden können, wollen vier evangelisch-lutherische Kirchengemeinden aus Göttingen eine Beerdigungs-Bruderschaft gründen. Sie soll »Tobiasbruderschaft« heißen.

Da bei den amtlich verantworteten Beisetzungen niemand am Tod Anteil nehme, gebe es auch keine Trauerfeiern, sagt einer der Gründer der Initiative, Pastor Harald Storz. Die Urnen würden meist in Gräbern ohne Kennzeichnung...

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