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Stiller Schlaganfall häufiger als bisher bekannt
Ein sogenannter »stiller Schlaganfall« trifft scheinbar gesunde Erwachsene häufiger als bisher bekannt. Bei mehr als zehn Prozent der Personen, die keine Anzeichen eines Schlaganfalls bemerkt hatten, fanden US-Forscher der Universität Boston bei einer Untersuchung per Magnetresonanz-Tomographie (MRT) Hinweise auf einen solchen Hirninfarkt. Er entsteht, wenn Blutgerinnsel den Blutfluss im Gehirn blockieren. Diese Blockade kann Hirnzellen schädigen und weist zudem auf ein erhöhtes Schlaganfallrisiko hin. Die Untersuchung von rund 2000 Personen mit einem Durchschnittsalter von 62 Jahren zeigte, dass fast elf Prozent jener Teilnehmer, die nie einen Schlaganfall bemerkt hatten, Zeichen eines stillen Hirninfarktes aufwiesen. wwi

Tumore bei Kindern bilden sich oft zurück
»Warten ist manchmal besser als Handeln.« Mit diesem Satz umschreibt Frank Berthold von der Uniklinik Köln seine Haltung zum Neuroblastom, der zweithäufigsten Krebserkrankung im Kindesalter. Eine Studie der Klinik zeigt, dass sich der Tumor ohne Behandlung bei fast der Hälfte der Kinder spontan zurückbildet. Diesen Patienten kann damit eine Chemotherapie oder eine Operation erspart bleiben. Die Mediziner betonen, dass die Strategie des Wartens und Beobachtens die therapeutischen Möglichkeiten nicht beeinträchtigt. Wenn der Tumor wuchs, konnte er der Klinik zufolge mit Chemotherapie behandelt oder durch eine Operation entfernt werden. wwi

Babys müssen zu viele Behandlungen erdulden
Neugeborene sind auf Intensivstationen extrem vielen schmerzhaften Eingriffen ausgesetzt. Bei einem achttägigen Aufenthalt muss ein Baby einer Studie zufolge durchschnittlich 141 Behandlungen erdulden, die entweder schmerzen oder das Kind auf andere Art belasten – also durchschnittlich 16 pro Tag. Dazu zählen etwa das Absaugen des Mundraums oder die Blutentnahme durch einen Stich in die Ferse, berichten französische Mediziner. Sie betonen, dass Neugeborene und vor allem Frühchen äußerst sensibel auf Schmerz reagieren. Wiederholte schmerzhafte Reize können demnach die Schmerzverarbeitung und das spätere Verhalten des Kindes beeinflussen. wwi

Persönliche Entwicklung prägt sexuelle Orientierung
Die Haltung der Familie und der Gesellschaft beeinflussen die sexuelle Orientierung eines Menschen kaum, wie eine schwedische Zwillingsstudie zeigt. In der Studie befragten die Forscher des Stockholmer Karolinska-Instituts 7600 erwachsene schwedische Zwillinge. Etwa sieben Prozent der Befragten hatten Erfahrungen mit gleichgeschlechtlichen Sexualpartnern gemacht. Aus den Angaben der Teilnehmer errechneten die Forscher, dass die gemeinsame Umgebung der Zwillinge – dazu zählten Familie und Gesellschaft – die sexuelle Orientierung maximal zu 17 Prozent beeinflusst. Die Rolle der Erbanlagen kalkulierten die Wissenschaftler auf 18 bis höchstens 39 Prozent. Der weitaus wichtigste Faktor waren mit 61 bis 66 Prozent die persönlichen Erfahrungen eines Menschen, wie die Stockholmer Forscher im Fachblatt »Archives of Sexual Behavior« schreiben. Dazu zählen sie unter anderem Erfahrungen während Geburt und Kindheit, körperliche und seelische Verletzungen sowie den Einfluss des Freundeskreises. wwi

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