Beben an der Isar: CSU abgewatscht

Erdrutschartige Verluste für die Christsozialen: Nach 46 Jahren verliert die Partei absolute Mehrheit im bayerischen Landtag / FDP bietet Koalition an / LINKE musste zittern

Die CSU hat bei der Landtagswahl in Bayern eine historische Niederlage einstecken müssen. Nach den ersten Hochrechnungen von ARD und ZDF liegt die bislang alleinregierende Partei klar unter 50 Prozent. Aller Voraussicht nach ist sie künftig auf einen Koalitionspartner angewiesen. Die SPD konnte sich nicht verbessern. Der Einzug in den Landtag gelingt auch Freien Wählern, FDP und Grünen. Die LINKE musste am Abend zittern, ob sie die Fünf-Prozent-Marke schafft.

München (Agenturen/ND). Bei der Landtagswahl in Bayern hat die CSU laut einer ersten Hochrechnung für das ZDF erdrutschartige Verluste erlitten und erstmals seit 46 Jahren die absolute Mehrheit verpasst. Der am Sonntag um 18.18 Uhr veröffentlichten Hochrechnung der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen zufolge sacken die Christsozialen mit Ministerpräsident Günther Beckstein an der Spitze auf 42,8 Prozent ab. Die SPD mit ihrem Spitzenkandidaten Franz Maget kommt auf 19,0 Prozent, die Grünen verbessern sich auf 9,2 Prozent. Der FDP gelingt mit 8,4 Prozent nach 14 Jahren die Rückkehr in den Landtag, in dem mit 10,2 Prozent erstmals auch die Freien Wähler vertreten sein werden. Die LINKE verpasst demnach mit 4,7 P...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 340 Wörter (2333 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.