Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Begleiter gesucht

(ND-Meyer) Die Berliner Caritas sucht Menschen, die ehrenamtlich schwer kranke Menschen und ihre Angehörigen begleiten wollen. Sie können sich ab sofort beim Hospiz-Hausbetreuungsdienst Treptow-Köpenick melden. Das teilte der Caritasverband für das Erzbistum Berlin e. V. mit. Tod, Sterben und Trauer seien Themen, die tiefe Gefühle auslösten. Viele Menschen wünschten sich hier Unterstützung. Die Lebensphase des Abschiednehmens aus dieser Welt könne jedoch auch eine wertvolle Erfahrung sein, wenn Menschen zur Seite stehen, die Betreuung, Beratung und Hilfe anbieten.

»Um auf die Aufgabe vorbereitet zu sein, erhalten ehrenamtliche Mitarbeiter in unserem Hospiz- Hausbetreuungsdienst Fortbildung und Supervision. So können sie das eigene Handeln reflektieren und an ihrer persönlichen Entwicklung arbeiten«, sagte Maria Schütt, Leiterin des Caritas Hospiz Treptow-Köpenick. Es würden Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Berufen gesucht, die sich in der Hospizbewegung engagieren möchten, so Schütt. Nach den jetzt laufenden Auswahlgesprächen beginnt der zehnmonatige Ausbildungskurs mit einer Wochenendveranstaltung am 13. Februar. Eine Diplom-Psychologin, Ärzte und eine Pflegefachkraft für palliative Pflege vermitteln die notwendigen Kenntnisse, um schwer kranke und sterbende Menschen zu begleiten. Die Kurse finden in den Räumen der Caritas-Sozialstation Treptow-Köpenick, Mörikestraße 2, statt. Informationen: Maria Schütt, Telefon: 666 33 30 50.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln