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Ratgeber: »Upps – ein Genfeld! Was jetzt?«
(ND). AktivistInnen haben einen Ratgeber herausgegeben für alle, die sich mit der Agro-Gentechnik in ihrer Umgebung auseinandersetzen wollen. Die Autoren stammen aus dem Umfeld der Projektwerkstatt in Saasen. Sie haben eine Basislektüre zusammengestellt, wie Genfelder zu verhindern sind: Woher kommen die nötigen Informationen über genaue Lage, angebaute Pflanzen und Aussaatzeiten? Wer kann wofür angesprochen werden? Welche Aktionsideen von Feldbesetzungen über Straßentheater und Blockaden vor Firmen gibt es? Das 20-seitige Heft kann für 1 Euro plus Porto über www.aktionsversand.de.vu bestellt oder kostenlos heruntergeladen werden.

Protest gegen Schließung von freiem Radio Flora
(ND). Die Basisgewerkschaft FAU-Hannover hat gegen die Entscheidung der Niedersächsischen Landesmedienanstalt protestiert, dem freien Radio Flora die Sendelizenz zu entziehen. In einem Offenen Brief kritisierte die Gruppe am Dienstag die geplante Ausrichtung des Bürgerrundfunks »an mehrheitstauglichen Inhalten«. Dies werde im Niedersächsischen Mediengesetz »ausdrücklich nicht verlangt«, heißt es in dem Schreiben. Die FAU befürchtet, dass mit der Neuvergabe der Lizenz die kommerzielle Verwertung des Bürgerrundfunks gefördert werde.

Mehrheitsanteile am neuen Sender hält nach Angaben der FAU ein »Radio Team Niedersachsen«, das unter der Führung des Marketingexperten Andreas Kuhnt aufgebaut wurde.

Neue Website listet Übergriffe in Leipzig auf
(ND). Seit diesem Monat dokumentiert eine neue Website faschistische, rassistische und diskriminierende Übergriffe und Ereignisse im Raum Leipzig. Unter www.chronikLE.org sollen künftig Gewalt- und Propaganda-Aktionen von Neonazis, Rassismus im Alltag und in den Medien, rassistische, antisemitische und sexistische Vorfälle sowie Anfeindungen gegen Homosexuelle, Behinderte und Obdachlose aufgelistet werden.

»Wir wollen zivilgesellschaftliche Initiativen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung unterstützen«, sagt Jens Frohburg von chronik.LE. Durch das Online-Angebot wollen die Initiatoren das Problembewusstsein in der Bevölkerung schärfen und zur kritischen Auseinandersetzung anregen. Bürger können selbst Vorfälle melden. www.chronikLE.org

Abriss beginnt bei Topf & Söhne
Erfurt (ND-Engelmann). Auf dem Gelände des besetzten Hauses in Erfurt begannen in dieser Woche erste Abrissarbeiten. Die Industriebrache der ehemaligen Firma Topf & Söhne, auf dem sich seit sieben Jahren ein wohn- und soziokulturelles Projekt befindet, war von der Mühlhäuser Firma Domicil Hausbau GmbH gekauft worden. Noch in diesem Jahr soll ein Großteil der leerstehenden Hallen abgerissen werden, so ein Pressebericht.

Der Bereich, in dem die Besetzer wohnen, soll von den Abrissarbeiten zunächst ausgespart werden, bis auf politischer Ebene eine Einigung erzielt werde, versprach die Abrissfirma auf Informationsblättern. Gleichzeitig erneuerte der Erfurter Oberbürgermeister sein Angebot zu einem Ausweichobjekt. Die Hausbesetzer hatten dies als nicht geeignet abgelehnt. Am Mittwoch hatten sie vor einer Sitzung des Stadtrates auf ihre Situation aufmerksam gemacht.
www.topf.squat.net

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