Bewegungsmelder

Was soll das hier?

Sei auch du solidarisch und unterstütze linken Journalismus mit einem freiwilligem Abo, einer Spende - oder noch besser entscheide dich für ein Digitalabo.

  • Wählen Sie ein Abo:

    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

    Ich habe bezahlt.

  • Ich beteilige mich mit einer regelmäßigen Zahlung

    Wir freuen uns sehr, dass Sie zu dem Entschluss gekommen sind: Qualitätsjournalismus zur Stärkung einer Gegenöffentlichkeit von links ist mir etwas wert!

    Mit ihrem solidarischen Beitrag unterstützen Sie linken unabhängigen Qualitätsjournalismus. Und: Sie unterstützen die Menschen, die sich selbst ein Abo nicht leisten können. Wir sind der Ansicht, dass Journalismus für möglichst alle zugänglich sein soll – deshalb bieten wir einen großen Teil unserer Artikel gratis zum Lesen und teilen im Netz an. Aber nur Dank der Abonnements und Zahlungen vieler Leserinnen und Leser können wir jeden Tag eine Zeitung produzieren: Gedruckt, als Onlineausgabe und als App.

    Turnus

    Minimum 5 Euro/Monat

    Meine Bankdaten

    Persönliche Angaben

    *Pflichtfelder
     
     
  • Ich bin schon Abonnent
    Login

    Passwort vergessen?

  • Jetzt nicht ...

Ratgeber: »Upps – ein Genfeld! Was jetzt?«
(ND). AktivistInnen haben einen Ratgeber herausgegeben für alle, die sich mit der Agro-Gentechnik in ihrer Umgebung auseinandersetzen wollen. Die Autoren stammen aus dem Umfeld der Projektwerkstatt in Saasen. Sie haben eine Basislektüre zusammengestellt, wie Genfelder zu verhindern sind: Woher kommen die nötigen Informationen über genaue Lage, angebaute Pflanzen und Aussaatzeiten? Wer kann wofür angesprochen werden? Welche Aktionsideen von Feldbesetzungen über Straßentheater und Blockaden vor Firmen gibt es? Das 20-seitige Heft kann für 1 Euro plus Porto über www.aktionsversand.de.vu bestellt oder kostenlos heruntergeladen werden.

Protest gegen Schließung von freiem Radio Flora
(ND). Die Basisgewerkschaft FAU-Hannover hat gegen die Entscheidung der Niedersächsischen Landesmedienanstalt protestiert, dem freien Radio Flora die Sendelizenz zu entziehen. In einem Offenen Brief kritisierte die Gruppe am Dienstag die geplante Ausrichtung des Bürgerrundfunks »an mehrheitstauglichen Inhalten«. Dies werde im Niedersächsischen Mediengesetz »ausdrücklich nicht verlangt«, heißt es in dem Schreiben. Die FAU befürchtet, dass mit der Neuvergabe der Lizenz die kommerzielle Verwertung des Bürgerrundfunks gefördert werde.

Mehrheitsanteile am neuen Sender hält nach Angaben der FAU ein »Radio Team Niedersachsen«, das unter der Führung des Marketingexperten Andreas Kuhnt aufgebaut wurde.

Neue Website listet Übergriffe in Leipzig auf
(ND). Seit diesem Monat dokumentiert eine neue Website faschistische, rassistische und diskriminierende Übergriffe und Ereignisse im Raum Leipzig. Unter www.chronikLE.org sollen künftig Gewalt- und Propaganda-Aktionen von Neonazis, Rassismus im Alltag und in den Medien, rassistische, antisemitische und sexistische Vorfälle sowie Anfeindungen gegen Homosexuelle, Behinderte und Obdachlose aufgelistet werden.

»Wir wollen zivilgesellschaftliche Initiativen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung unterstützen«, sagt Jens Frohburg von chronik.LE. Durch das Online-Angebot wollen die Initiatoren das Problembewusstsein in der Bevölkerung schärfen und zur kritischen Auseinandersetzung anregen. Bürger können selbst Vorfälle melden. www.chronikLE.org

Abriss beginnt bei Topf & Söhne
Erfurt (ND-Engelmann). Auf dem Gelände des besetzten Hauses in Erfurt begannen in dieser Woche erste Abrissarbeiten. Die Industriebrache der ehemaligen Firma Topf & Söhne, auf dem sich seit sieben Jahren ein wohn- und soziokulturelles Projekt befindet, war von der Mühlhäuser Firma Domicil Hausbau GmbH gekauft worden. Noch in diesem Jahr soll ein Großteil der leerstehenden Hallen abgerissen werden, so ein Pressebericht.

Der Bereich, in dem die Besetzer wohnen, soll von den Abrissarbeiten zunächst ausgespart werden, bis auf politischer Ebene eine Einigung erzielt werde, versprach die Abrissfirma auf Informationsblättern. Gleichzeitig erneuerte der Erfurter Oberbürgermeister sein Angebot zu einem Ausweichobjekt. Die Hausbesetzer hatten dies als nicht geeignet abgelehnt. Am Mittwoch hatten sie vor einer Sitzung des Stadtrates auf ihre Situation aufmerksam gemacht.
www.topf.squat.net

Werbung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Schenken Sie schon, oder rätseln Sie noch?

Na, dann aber hopp!

Schenken was wirklich Freude macht. Starke Inhalte statt kapitalistischen Überfluss.

Jetzt bestellen oder verschenken