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In Zeitschriften, an Litfaßsäulen, im Fernsehen und in der U-Bahn – überall im gesellschaftlichen Alltag begegnen uns nervige und unnötige Anglizismen. Der Internetseite aktionlebendigesdeutsch.de liegt eine Initiative zur Wiedergewinnung des Vertrauens an die deutsche Sprache zugrunde. Unterstützt wird die Aktion von Prof. Walter Krämer, Vorsitzender des »Vereins deutsche Sprache e.V.«.

Den Urhebern des Portals geht es keinesfalls um die Minderung der kulturellen Vielfalt, sondern um die Vermeidung überflüssiger und unschöner Sprachimporte.

Mit der Rubrik »Wörter des Monats« werden die Besucher des Links angeregt, Anglizismen einzusenden, die ihnen besonders aufstoßen. Die Redaktion bietet daraufhin passende Alternativen an, wie zum Beispiel »Meisterliga« für das englische Wort »Champions Leauge« – oder Gehkaffee für die neudeutsche Bezeichnung »Coffee to go«. Weiterhin wird mit der Spalte »Wortarchiv« ein Katalog vorgestellt, der in der Alltags- und Mediensprache häufig verwendete englische Wörter sinnvoll übersetzt. Die Sparte »Endmark«Beweis beleuchtet dann Marktforschungsstudien, die sich mit der Verwendung englischer Sprache in deutschen Medien auseinandersetzten. So hat das Institut ermittelt, dass zwei Drittel der Sat.1-Zuschauer nichts mit dem Werbespruch »powered by Emotion« anfangen konnten.

www.aktionlebendigesdeutsch.de

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