Arbeitskampf im öffentlichen Dienst

Arbeitgeber ohne Angebot

Berlin (Agenturen/ND). Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes der Länder sind am Dienstag bundesweit tausende Angestellte in Warnstreiks getreten. Mit kurzfristigen Arbeitsniederlegungen und Kundgebungen wollten die Gewerkschaften damit vor der nächsten Tarifrunde für die 700 000 Beschäftigten den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen. Neben den Lehrkräften traten in Sachsen auch Mitarbeiter der Oberfinanzdirektion und des Landesamts für Finanzen in den befristeten Ausstand. In Niedersachsen kamen mehrere tausend Beschäftigte des öffentlichen Dienstes in Hannover zur zentralen Protestkundgebung im laufenden Tarifstreit zusammen. Allein 3000 Polizisten aus dem ganzen Bundesgebiet nahmen nac...

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