Martin Sommer 17.02.2009 / Inland

Geisterjagd in Saarbrücker Straßenbahnen

Die »Saarbahn« will Betriebsrats-Sitzungen reglementieren – und weiterhin sechs Linkspartei-Räten kündigen

220 von 300 Saarbahn-Fahrern sind in »Die LINKE« eingetreten. Den Betriebsräten, die hinter dem Schritt vermutet werden, soll gekündigt werden. Nun will das Unternehmen selbst deren Sitzungszeit einschränken. Die Gewerkschaft droht mit einer Gegenklage wegen Verletzung des Betriebsverfassungsgesetzes.

Sechs Monate vor der Landtagswahl im Saarland liegt die LINKE in Umfragen nur knapp hinter der SPD bei 23 Prozent – und verbreitet Angst und Schrecken. Ein Beispiel dafür ist das Saarbrücker Bus- und Straßenbahnunternehmen Saarbahn. Seit geraumer Zeit wird dort eine Posse um die geplante Entlassung von sechs Betriebsräten aufgeführt, die nun in eine neue Runde geht.

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