Billiger, weil weiblich

DGB prangert Lohnunterschiede zwischen Geschlechtern an / Einkommensbericht gefordert

Die Zahlen sind deutlich: Frauen verdienen in Deutschland rund 23 Prozent weniger als Männer. Das ist sogar ein Prozent mehr als im Vorjahr. Um diese Ungleichheit zu beenden, fordern Gewerkschaften im Rahmen des heutigen Equal Pay Day höhere Löhne für Frauen.

»In Deutschland ist die Lohnlücke so groß wie in kaum einem anderen europäischen Land«, sagte die stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Ingrid Sehrbrock, gestern in Berlin. Deshalb fordern die DGB-Gewerkschaften die Bundesregierung auf, einen konkreten Zeitplan vorzulegen, bis wann diese Lohnlücke reduziert sein soll. »Ich denke, ein Zeitrahmen von fünf Jahren wäre angemessen«, so Sehrbrock.

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