Klare Botschaften

Marko Ferst, Politik und die Liebe

  • Von Arvid Zickuhr
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Auf den Leser wartet subversive Lyrik in jeder Beziehung. Die deutsche Republik und ihre Verhältnisse stellt Marko Ferst auf den Prüfstand. Wieder beeindruckt er durch eine Vielzahl von Themen und Bezügen, die er durchdenkt. Die politischen Gedichte sind in der Überzahl, aber auch private Wahrnehmungen kommen nicht zu kurz. Marko Ferst geht in seinem Schreiben bohrenden Fragen auf den Grund. Er knüpft an die Friedsche Tradition gesellschaftskritischer Gedichte an, entwickelt aber seine ganz eigenen Stile. Dabei setzt er durchaus auf unterschiedliche Formen.

So nimmt er Hartz IV ins Kreuzverhör, geißelt die Ein-Euro-Jobs und berichtet von den Montagsdemonstrationen 2004. »Ein Gespenst geht um/ es schlingt sich um die Weltzeituhr/ die politische Obrigkeit lamentiert/ auch 1989 gab es plötzlich Leichtmatrosen/ das Volk will immer weniger/ aber noch kö...

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