Licht am Ende der Geisterbahn

Vermutlich Investoren für Spreepark gefunden / Liegenschaftsfonds und Bezirk uneins

  • Von Marina Mai
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Licht am Ende der Gespensterbahn: Um den Spreepark im Plänterwald bewerben sich »zwei solide Interessenten«. Das sagt Irina Dähne vom Berliner Liegenschaftsfonds. Sie gibt sich zuversichtlich, im Laufe des April Ergebnisse verkünden zu können.

Der ehemalige Vergnügungspark im Plänterwald steht leer, seit Spreepark-Mann Norbert Witte sich 2001 nach Peru absetzte und 14 Millionen Euro Schulden hinterließ. Inzwischen ist er wieder in Berlin, hat eine Haftstrafe abgesessen und campiert derzeit mit mehreren Wohnwagen auf dem Spreepark-Gelände. Völlig legal, denn seine Familie darf das Gelände nutzen, ohne dafür einen Cent Pacht zu zahlen. Vor knapp einem Jahr wurde das Insolvenzverfahren eingestellt, weil bei Witte nichts zu holen war. Das Land könnte ihm das Nutzungsrecht nur entziehen, wenn es den Erbbaurechtsvertrag kündigt. Doch genau davor hat das Land Berlin Angst: Denn dann müsste die öffentliche Hand für elf Millionen Euro seiner Sch...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 478 Wörter (3171 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.