Volkmar Draeger 11.05.2009 / Berlin / Brandenburg

Starthilfe für Tänzer

Das ada Studio fördert mit verschiedenen Formaten Choreografen am Anfang der Karriere

»Blank Space – Ghost Body« von und mit Melissa Cisneros

Berlins Tanzenthusiasten sind findig. So hat Gabi Beier, einst Mitinitiatorin der Ur-Tanztage im Pfefferberg, zentral Räume für ein neues Unternehmen aufgetan. Im zweiten Quergebäude, wenige Häuser nur neben dem S-Bahnhof Schönhauser Allee, richtete sie in eigener Etage das Studio ada ein. Dahinter steht Beiers Konzept der gezielten Nachwuchsförderung. Finanziert wird es durch einen Zuschuss im Rahmen der Spielstättenförderung des Kultursenats sowie durch Unterricht, meist mit Amateuren, und Vermietung.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: