Albert Sterr 12.05.2009 / Ausland

Calderon setzt auf die »harte Hand«

Mexikos Regierung steht nicht nur wegen der Schweinegrippe unter Druck

Mexikos Behörden haben die Sicherheitsmaßnahmen zur Eindämmung der Schweinegrippe zurückgestuft. Die Alarmstufe wurde von »Orange« auf »Gelb« gesenkt. Doch die Epidemie ist längst nicht das einzige Problem des Landes. Zwei Monate vor Parlaments- und Regionalwahlen steht Mexikos konservativ-neoliberale Regierung unter Präsident Felipe Calderón unter gehörigem Druck.

Für 2009 wird Mexiko ein Wirtschaftsminus von 4 Prozent vorausgesagt. Damit bildet das Land, dessen Kreisläufe eng mit denen der USA verknüpft sind, das wirtschaftliche Schlusslicht Lateinamerikas. Arbeitslosigkeit und soziale Nöte nehmen weiter zu. Und die Gewalttaten der Drogenkartelle halten ebenso an, wie die Versuche der Regierung, soziale Konflikte mit Polizei- und Militäreinsätzen zu unterdrücken.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: