Kleines Ensemble, große Themen

Tourneetheater Berliner Compagnie erhält den Aachener Friedenspreis 2009

  • Von Anouk Meyer
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.
»Die Verteidigung Deutschlands am Hindukusch« ist der aktuelle Streich aus dem Compagnie-Kosmos.

Dreimal war sie schon nominiert, jetzt hat es endlich geklappt. Für ihr unermüdliches Engagement im Namen von Frieden und Gerechtigkeit erhält die Theatergruppe Berliner Compagnie im September den Aachener Friedenspreis 2009. »Eine große Ehre«, bedankt sich die künstlerische Leiterin Helma Fries. Und das 15-köpfige Ensemble hat sich die Auszeichnung auch wahrlich verdient. Seit 28 Jahren tourt die Truppe kreuz und quer durch die deutschsprachige Bühnenlandschaft und spielt an gegen Geldgier, Machtstreben und Ignoranz.

Als Helma Fries zusammen mit ihrem Schauspielerkollegen Jan-Theo Jost 1981 die Berliner Compagnie gründete, hieß sie noch Gerhard und war am Staatstheater Kassel beschäftigt, Jost am Staatstheater Wiesbaden. Die Idee, zusammen ein linkspolitisches Tourneetheater zu gründen, entstand aus der Angst vor einem Atomkrieg – einer Angst, die damals ganz Westeuropa in Atem hielt. Nach dem NATO-Doppelbeschluss 1981, der die ...

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