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Ex-Vorstandsmitgliedern der Bahn drohen Strafanzeigen

Aufsichtsrat lässt auch Schadenersatzforderungen prüfen

Die im Zuge der Datenaffäre entlassenen Vorstandsmitglieder der Deutschen Bahn müssen möglicherweise doch mit juristischen Konsequenzen und Schadenersatzforderungen rechnen.

Berlin (ND/Agenturen). Der Aufsichtsrat habe seinen Vorsitzenden Werner Müller beauftragt, Strafanzeigen prüfen zu lassen, sagte der Vorsitzende der Bahn-Gewerkschaft Transnet, Alexander Kirchner, der »Welt am Sonntag«. Er forderte zudem eine »moralische und wirtschaftliche Wiedergutmachung« für Bahn-Mitarbeiter, die nach der Überprüfung von E-Mails und Daten versetzt oder entlassen worden seien. Auch die Sonderermittler Gerhart Baum und Herta Däubler-Gmelin raten zu zivilrechtlichen Schritten gegen den ehemaligen Konzernvorstand. Wie das Nachrichtenmagazin »Der Spiegel« berichtet, empfehlen sie in der Langfassung ihres Abschlussberichts, »die mögliche aktienrechtliche Verantwortl...


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