Runder Tisch gegen Armut

Initiatoren suchen Mitstreiter und bereiten Lichterkette in Marzahn-Hellersdorf vor

  • Von Barbara Staacke
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

»Arm bin ich, wenn ich mir weder Ausbildung, Kultur noch Medikamente leisten kann. Ohne Fahrkarte bin ich von allen Kontakten ausgeschlossen. Damit ist die Isolation programmiert«, schreibt sich Michaela H. den Frust von der Seele. Die junge Frau lebt von Hartz IV.

»Viele Menschen im Kiez leben unter dem Existenzminimum. Wir müssen etwas gegen die Armut tun«, sagt Katharina Dang. Die Pfarrerin der Evangelischen Kirchengemeinde Marzahn-Nord gründete mit Gleichgesinnten einen Runden Tisch »Marzahn-Hellersdorf gegen Armut und Ausgrenzung«. Ausschlag war die sich zuspitzende Situation, die in der Armutskonferenz der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz (EKBO) und der Diakonie im März vorgestellt wurde. »Wir wollen das Thema vor den Bundestagswahl verstärkt in den Blickpunkt rücken», sagt Dang. Dazu gehöre auch die Forderung für ein bedingungsloses Grundeinkommen. Jeder solle das Recht...

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