Max Böhnel, New York 30.05.2009 / Ausland

Freundliches Schulterklopfen für Abbas

Vorsichtige Hoffnung auf diplomatische Bewegung im Dreieck Israel – Palästinenser – USA

Die Palästinenser haben das Treffen zwischen US-Präsident Barack Obama und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas positiv bewertet. Die Palästinenser seien »ermutigt«, sagte Chefunterhändler Sajeb Erekat am Freitag.

USA-Präsident Barack Obama hat am Donnerstag beim Besuch des palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas im Weißen Haus die Wiederaufnahme von Friedensverhandlungen angemahnt. Er sei ein starker Anhänger einer Zwei-Staaten-Lösung, sagte Obama: »Wir können das Abdriften, die zunehmende Angst auf beiden Seiten und die Hoffnungslosigkeit, die wir seit zu vielen Jahren erleben, nicht weiter geschehen lassen. Wir müssen diese Sache wieder in Gang bringen.« Frieden zwischen Israelis und Palästinensern sei eine Vorbedingung für weitere Konfliktlösungen im Nahen Osten. Beide Seiten müssten sich an die »Vereinbarungen halten, zu denen sie sich verpflichtet haben« – eine Anspielung auf den Friedensfahrplan, die »road map« von 2002.

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