Medien

40 Grad im März in Deutschland

Buchautoren zeichnen ungemütliches Bild von der Welt im Jahr 2035

Flüchtlingsströme, Seuchen, Wasserrationierung, Unruhen und Einreisesperren: EVA GORIS (53), Pressesprecherin der Deutschen Wildtier Stiftung, und Claus-Peter Hutter zeichnen in ihrem Buch »Die Erde schlägt zurück« ein ungemütliches Bild von der Welt im Jahr 2035. Mit der Co-Autorin EVA GORIS aus Hamburg spricht ND-Mitarbeiter RENÉ GRALLA über die drohende Klimakatastrophe.

ND: Der Klimawandel führt nicht nur dazu, dass es wärmer wird. In Ihrem Buch beschreiben Sie, wie bisher unbekannte Erreger neue Seuchen auslösen, als Folge steigender Temperaturen. Ist die Schweinegrippe erstes Alarmsignal?
GORIS: Ja, als indirekter Effekt. Warum indirekt? Die Massentierhaltung für sich allein genommen ist eine sehr klimaschädliche Form der Lebensmittelproduktion. Denken Sie an die Methanausdünstungen der Kühe. Gleichzeitig müssen Sie, werden Schlachttiere auf engstem Raum zusammengepfercht, viel mit Medikamenten arbeiten. So dass deren Fleisch mit Antibiotikarückständen angereichert ist.

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