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Tour durch ein Stück unbekanntes Europa

Albanien bietet dem Gast noch Ursprünglichkeit: schnell hin, bevor die Kreuzfahrtschiffe kommen

  • Von Anja Fleischhauer
  • Lesedauer: ca. 6.5 Min.
Auf dem Burgberg von Gjirokastra im Süden des Landes
Hundert Meter hinter der EU-Außengrenze werden uns die Pässe abgenommen. Zwei Mitarbeiter der albanischen Tirrenia Navigazione, die an der Auffahrtrampe der Fähre die Tickets kontrollieren, werfen sie in einen Karton. Wir bekämen sie am nächsten Morgen wieder. Dabei war uns eben noch vorgeführt worden, was dieses Dokument wert ist. Während sich die Albaner durch eine Befragung quälen, winken uns die italienischen Grenzer einfach durch.

Die Fähre bringt uns von Bari nach Durres. In das Land, aus dem viele weg und in das nur wenige hinein wollen: Allein in Italien leben Hunderttausende von nur insgesamt drei Millionen Albanern.

Im Freundeskreis gilt die Idee, in Albanien Urlaub zu machen, im besten Fall als originell. Alle wissen wenig und vor allem kaum Gutes. Und die Vorurteile scheinen sich noch vor Betreten des Landes zu bestätigen. Aber es geht alles gut: Am Morgen bekommen wir unsere Pässe zurück.

Stippvisite in Tirana

Willkommen i...


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